Champions League
BVB streicht Führungsspieler und Neuzugänge aus Champions-League-Kader
Am kommenden Dienstag, den 08. September, startet der BVB die neue Saison in der Champions League. Vorab hat die UEFA den Champions-League-Kader der Schwarz-Gelben veröffentlicht. Überraschend fehlen dort mehrere Führungsspieler und Neuzugänge, darunter Giannis Konstantelias, Justin Lerma und Kapitän Emre Can.
Überraschungen im Champions-League-Kader
Der von Trainer Niko Kovac geführte BVB muss das Liga-Phase‑Team ohne das angekündigte Trio antreten. Die Trios, die ursprünglich für die Liga‑Phase vorgesehen waren, fehlen nun. Das erste fehlende Mitglied ist Giannis Konstantelias, ein Neuzugang aus Griechenland, der mit einem Kreuzbandriss für mehrere Monate ausfällt. Sein Name stand zunächst im Fokus des Kaders, doch das Fehlen ist nun sicher.
Auch Justin Lerma, der Ecuadorianer, wird in den kommenden Monaten nicht für den BVB auf dem Platz stehen, wenn die Hymne in der Champions-League ertönt. Er zog sich eine muskuläre Verletzung zu, die jedoch voraussichtlich kein langfristiges Fehlen verursacht. Kapitän Emre Can, ebenfalls Teil des Trios, bleibt wegen eines Kreuzbandrisses aus dem Februar weiterhin außen vor, obwohl seine Rehabilitation bereits sieben Monate zurückliegt.
BVB plant Rückkehr: Konstantelias‑Comeback in fünf bis sechs Monaten
Weitere junge Talente im Kader
Ein vierter Torhüter, Silas Ostrzinski, wurde zusätzlich notiert, während weitere Jugendspieler wie Jan Luca Riedl und Miguel Adje in der Verteidigung sowie Enzo Duarte und Mussa Kaba im Mittelfeld dem Schwarz‑Gelben‑Team zugeordnet wurden. Diese jungen Spieler erhalten damit die Chance, im Champions‑League‑Spiel Erfahrung zu sammeln.
Die Schwarz‑Gelben‑Farben bleiben ein Markenzeichen des Vereins und spiegeln die Identität von Borussia Dortmund wider. Der Kader der Schwarz‑Gelben, veröffentlicht von der UEFA, zeigt sowohl Überraschungen als auch langfristige Planung. Die Borussia Dortmund‑Vertreter betonen, dass die genannten Fehlzeiten das Team nicht schwächen, weil die Tiefe im Kader ausreichend sei, um die Saison zu bestreiten.