Bundesliga
BVB erreicht höchsten Kaderwert seit Haaland und Bellingham – vier Rekorde
Im aktuellen Marktwert‑Update der Bundesliga erreichen 13 von 18 Klubs ein Plus, doch nur vier setzen dabei neue Rekorde: Der BVB, der 1. FC Köln, der FC Augsburg sowie die Aufsteiger SV Elversberg und SC Paderborn. Während der BVB den höchsten Kaderwert seit der Ära Haaland und Bellingham erreicht, zeigen die anderen drei Klubs, wie stark die Werte in der Liga steigen.
Neue Bestmarken bei Köln, Augsburg, Elversberg und Paderborn
Der 1. FC Köln legt trotz eines marginalen Plus von 1,6 Millionen Euro auf 158 Millionen Euro einen Rekord hin. Der FC Augsburg hat seit Februar 2025 seinen Kaderwert von 93,1 Millionen Euro mehr als verdoppelt und liegt nun bei 192 Millionen Euro – ein Plus von 20 Millionen Euro. Die Aufsteiger SV Elversberg und SC Paderborn klettern ebenfalls in neue Sphären: Elversberg steigt nach dem Sommer auf 74,3 Millionen Euro, Paderborn auf 53,9 Millionen Euro.
BVB erreicht Höchstwert seit Dezember 2021
Der BVB‑Kader ist nun mit 588 Millionen Euro so wertvoll wie zuletzt im Dezember 2021, als Erling Haaland und Jude Bellingham Teil des Teams waren. Damals lag der Wert bei 604 Millionen Euro, wobei Haaland mit 150 Millionen Euro und Bellingham mit 75 Millionen Euro die Haupttreiber waren. In der laufenden Transferperiode steigerte Sportdirektor Ole Book den Wert von 491 Millionen Euro auf 565 Millionen Euro durch Verpflichtungen wie Konstantinos Karetsas und Giannis Konstantelias, trotz eines Transferminus von 70 Millionen Euro.
Einzelne Spieler verzeichnen erhebliche Pluswerte: Noahkai Banks (25 Millionen Euro), Anton Kade (15 Millionen Euro), Chrislain Matsima (25 Millionen Euro), Fabian Rieder (15 Millionen Euro) und Hennes Behrens (8 Millionen Euro) erhalten jeweils ein Plus von drei bis fünf Millionen Euro.
VfB Stuttgart muss 40 Millionen Euro einspielen – fünf Stars bringen Geld
Der FC Bayern bleibt mit einem Kaderwert von 1,04 Milliarden Euro an der Tabellenspitze, gefolgt vom BVB. Bayer Leverkusen und RB Leipzig rücken als Nummer drei und vier hinter die beiden Spitzenklubs. Der VfB Stuttgart liegt nach einem Plus von 20 Millionen Euro auf Rang fünf mit 400 Millionen Euro.
Fünf Klubs verzeichnen ein Minus: Der Hamburger SV verliert mit 8,1 Millionen Euro auf 145 Millionen Euro, Borussia Mönchengladbach auf 135 Millionen Euro, Union Berlin auf 111 Millionen Euro, Mainz 05 auf 160 Millionen Euro und Eintracht Frankfurt auf 288 Millionen Euro.
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