Europa League
Bundesligas Bester erhält Plätze, Bewertungen zeigen Top‑Performer
Auf einen Mausklick können Fans die "Elf der Runde" der österreichischen Bundesliga aus einer Datenbank sehen, die etwa eine halbe Million Spielerprofile enthält und einen Schnappschuss der höchstbewerteten Akteure der Woche in der Liga liefert.
Wie das Team der Woche ausgewählt wird
abseits.at veröffentlicht die "Elf der Runde" nach jeder Runde der Saison 2026/27 und wählt die elf Spieler mit den höchsten Ratings aus seinem umfangreichen Fußball‑Datensatz aus. Die Plattform listet nicht nur die neuesten Spiele, sondern ermöglicht den Nutzern auch, Statistiken und Ratings für jedes Spiel zu prüfen.
Die Zahl neben dem Namen jedes Spielers gibt an, wie oft er in das wöchentliche Elf‑Team berufen wurde. In dieser Runde erreichen Rapid‑Spielmacher Yusuf Demir und Austria Lustenau‑Ausnahmetalent Dominik Weixelbraun beide ihre dritte Aufnahme.
Spieler, die die Ratings dominieren
Hartberg‑Stürmer Marco Hoffmann glänzte in einem 4‑3‑Sieg über Austria Lustenau, erzielte einen Hattrick und erhielt ein Rating von 9,20 – nur 0,01 Punkte vor Altach‑Angreifer Ousmane Diawara, seinem Mitstreiter im neuesten Elf.
Rapid will den Schwung beibehalten, während Hartberg eine zähe Probe stellt
Hoffmann teilt sich nun den Spitzenplatz mit Dominik Weixelbraun, der ebenfalls wieder ins Elf‑Team aufgenommen wurde. Die beiden ehemaligen Rapid‑Spieler führen die Scorer‑Tabelle der Liga an, wobei Weixelbraun derzeit von Rapid an Lustenau ausgeliehen ist.
Hoffmann verbrachte fast dreieinhalb Jahre im Jugendbereich von Hartberg von 2015 bis 2018, bevor er sich in der ersten Mannschaft etablierte.
Die Top‑Scorer‑Tabelle der Bundesliga für die Saison führt Hoffmann mit sechs Toren aus sieben Einsätzen, während Weixelbraun diese Bilanz aus acht Spielen erreicht. LASK‑Spieler Christopher Lang folgt mit fünf Toren, und Rapid‑Spieler Thomas Adamsen fügt vier hinzu.
Im Vorlagen‑Bereich führt Sturm Graz‑Spieler Sebastian Seidl die Liste mit fünf Vorlagen aus acht Spielen an, gefolgt von Wolfsberger‑Spieler Deni Avdijaj mit vier.