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WM

Brightons 20-Millionen-Pfund-Streich für Struijk zeigt klugen Neuaufbau

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52 Millionen Pfund war die Ablösesumme, die Tottenham Hotspur für Jan Paul van Hecke zahlten, und hinterließ Brighton & Hove Albion damit eine spürbare Lücke in der Defensive. Brighton haben nun mündlich eine 20-Millionen-Pfund-Vereinbarung mit Leeds United für den Verteidiger Pascal Struijk getroffen. Der Wechsel soll die Stabilität nach dem Sommerabgang wiederherstellen.

Struijk verlässt Leeds nach achteinhalb Jahren, 196 Einsätzen und Beteiligung an den Championship-Titeln in den Spielzeiten 2019/20 und 2024/25. Sein Vertrag läuft bis Juni 2027, was bedeutet, dass Leeds das Risiko eingegangen wären, ihn in zwölf Monaten ablösefrei zu verlieren.

Brightons Transfers unter Trainer Fabian Hurzeler haben die 52-Millionen-Pfund-Ablöse für Van Hecke bereits in kaufmännischen Spielraum umgewandelt. Die 20-Millionen-Pfund-Vereinbarung für Struijk, die weniger als die Hälfte kostet, bringt einen linksfüßigen Verteidiger mit Premier-League-Erfahrung. Hurzeler verfolgt zudem Luka Vuskovic, der derzeit mit Kroatien an der Weltmeisterschaft teilnimmt.

Leeds muss die Zuverlässigkeit ersetzen, die Struijk bot, da sein Wert sowohl in der Kontinuität als auch in seinen technischen Fähigkeiten lag. Neu in die Premier League aufgestiegene Vereine brauchen diese Stabilität, um konkurrenzfähig zu sein.

Brightons Modell, Spieler mit hohem Gewinn zu verkaufen und den Erlös klug zu reinvestieren, zielt darauf ab, den Kader ohne übermäßige Ausgaben zu stärken. Die Verpflichtung von Struijk zeigt, wie der Verein eine größere Abgänge in eine breitere Kaderaufwertung umwandelt.

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