Böse vermutung um ex‑Kölner max Finkgräfe: Vom Hoffnungsträger zum rande der Roten Bullen
Max Finkgräfe, einst als großer Hoffnungsträger beim 1. FC Köln gefeiert, steht im Sommer 2025 beim Wechsel zu RB Leipzig plötzlich im Schatten seiner Konkurrenz. Während er 2021 noch ins Kölner Nachwuchsprogramm eintrat, hat er bislang nur zwölf Minuten Bundesliga‑Einsatzzeit für die Roten Bullen erhalten.
Der Weg von Köln nach Leipzig
Der gebürtige Mönchengladbacher wechselte im Sommer 2025 von seinem Heimatverein zu RB Leipzig, um den nächsten Karriereschritt zu gehen. Dort erwartet ihn ein harter Konkurrenzkampf im linken Verteidigungsbereich, weil David Raum, ein etablierter Bundesligastar und Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, die Stammposition besetzt.
In seiner letzten Saison bei Köln konnte Finkgräfe noch phasenweise als Raum‑Vertreter überzeugen, doch seit seinem Umzug nach Sachsen hat er kaum Spielzeit erhalten. Trotz Raum’s eigener Formschwäche bleibt Finkgräfe hinter dem erfahrenen Kollegen zurück.
Gerüchte über Trainingsmotivation und mögliche Rückkehr
Rund um das Trainerteam von Martin Demichelis kursieren Gerüchte, dass Finkgräfe keine ausreichende Trainingsvorbereitung gezeigt habe und sich nicht als „Trainingsweltmeister“ präsentiert habe. Diese angebliche mangelnde Motivation könnte erklären, warum der 22‑jährige Linksfußer bislang nur zwölf Minuten in der Bundesliga absolvierte.
Einige Beobachter vermuten, dass Finkgräfe sich selbst im Weg steht und ein möglicher Tapetenwechsel – etwa eine Leihe zurück nach Köln – diskutiert werden könnte, falls sich die Situation nicht ändert.
Bislang gibt es keine offizielle Aussage von Martin Demichelis oder dem Klub zu einer Rückkehr. Sollte jedoch kein Umdenken eintreten, könnte der Negativtrend für Finkgräfe noch länger anhalten.