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Bjarki Gardarsson begeistert BVB-U19 und Islands U17 mit Torflut
Auf dem Kunstrasen des Signal Iduna Parks beobachtet man 16‑jährigen Bjarki Gardarsson, wie er mühelos den Ball ins Netz befördert. Der isländische Stürmer, der im vergangenen Sommer zum BVB‑U19 kam, hat bereits elf Treffer in acht Einsätzen erzielt – ein eindrucksvoller Start in Deutschland.
Neuer Stürmer verstärkt BVB-U19
Im vergangenen Sommer wechselte Gardarsson vom isländischen Verein Stjarnen zu Borussia Dortmund und wurde sofort in die U19‑Mannschaft integriert. Der Transfer brachte dem BVB‑Talent sofort Auftrittsmöglichkeiten, die er dank seiner physischen Präsenz und Abschlussstärke nutzte.
Torgefahr bei Islands U17
Während einer Länderspielreise mit der Islands‑U17 stand Gardarsson erneut im Mittelpunkt. Am Samstag, dem 26. September, erzielte er im 3:1‑Sieg gegen Bosnien‑Herzegowina ein Doppelpack, und drei Tage später traf er im knappen 3:2‑Erfolg über Griechenland. Damit hat er in den letzten beiden Spielen drei Tore erzielt.
Imposante Bilanz in Juniorenwettbewerben
Im DFB‑Pokal der Junioren gegen die Jugend von Holstein Kiel feierte Gardarsson sein Debüt mit einem Dreierpack. In den darauffolgenden fünf Ligaspielen fügte er je ein Tor hinzu, sodass er nach acht Partien bereits elf Treffer verbuchen kann. Diese Serie unterstreicht sein Potenzial als Nachwuchstalent.
Trainer Niko Kovac, der in der vergangenen Saison Luca Reggiani, Samuele Inacio und Mathis Albert erstmals im Profibereich einsetzte, wird kaum um den Einsatz des jungen Stürmers herumkommen, wenn die aktuelle Form anhält. Der kroatische Coach hat bereits gezeigt, dass er Jugendspieler in die erste Mannschaft integriert.
Wird Gardarsson weiterhin in dieser Frequenz treffen, könnte ein Profidebüt in der Bundesliga bereits zum Saisonende realisiert werden. Für den BVB bedeutet das, das Mega‑Talent frühzeitig vertraglich zu sichern, um ein Abwerben durch andere Klubs zu verhindern.
In den BVB‑Kreisen wird Gardarsson bereits mit dem Namen Erling Haaland verglichen, ein Hinweis auf seine Torinstinkte. Sollte er diese Quote beibehalten, ist ein Bundesliga‑Debüt am Ende der Saison nicht ausgeschlossen.