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Belgien favorisiert in WM-Gruppe G trotz Iran-Konflikt

🇧🇪
Belgien tritt als Favorit in die Gruppe G der WM 2026 ein, wobei Iran, Ägypten und Neuseeland die Auslosung vervollständigen. Die Gruppe wird die frühesten hochkarätigen Begegnungen des Turniers ausrichten, darunter Irans Spiele, die von einem Stützpunkt in Mexiko aus ausgetragen werden. Der Konflikt Irans mit den Vereinigten Staaten, der Ende Februar begann, hat das iranische Team gezwungen, nach Mexiko umzuziehen und nur an Spieltagen in die USA zu reisen. Ihre drei Gruppenspiele finden in Los Angeles und Seattle statt. Belgien wird voraussichtlich die Gruppe anführen, während Iran und Ägypten um den zweiten Platz kämpfen, der das letzte Gruppenspiel bestimmt, das als Pride Match in Seattle während des Pride‑Wochenendes bezeichnet wird. Sollte Iran den zweiten Platz belegen und die USA in Gruppe D ebenfalls Zweiter werden, könnten die beiden kriegführenden Nationen im Achtelfinale am 3. Juli in Dallas aufeinandertreffen. Zum belgischen Kader gehören Torhüter Thibaut Courtois, Senne Lammens und Mike Penders; Verteidiger Timothy Castagne, Zeno Debast, Maxim De Cuyper, Koni De Winter, Brandon Mechele, Thomas Meunier, Nathan Ngoy, Joaquin Seys und Arthur Theate; Mittelfeldspieler Kevin De Bruyne, Amadou Onana, Nicolas Raskin, Youri Tielemans, Hans Vanaken und Axel Witsel; Stürmer Charles De Ketelaere, Jeremy Doku, Matías Fernández‑Pardo, Romelu Lukaku, Dodi Lukebakio, Diego Moreira, Alexis Saelemaekers und Leandro Trossard; sowie Trainer Rudi Garcia. Zum ägyptischen Kader gehören Torhüter Mohamed El Shenawy, Mostafa Shobeir, El Mahdi Soliman und Mohamed Alaa; Verteidiger Mohamed Hany, Tarek Alaa, Hamdy Fathy, Rami Rabia und Yasser Ibrahim; sowie Stürmer Mohamed Salah und Omar Marmoush. Ägypten erreichte in diesem Jahr das Halbfinale der Afrikameisterschaft, wo es knapp gegen Senegal verlor, und will mit Salah und Marmoush auf Konter setzen. Belgien liegt auf Platz neun der FIFA-Weltrangliste und hat Quoten von 33 zu 1, um das Turnier zu gewinnen. Jeremy Doku und Leandro Trossard werden als zentrale Offensivoptionen hervorgehoben, während Ägypten auf Salas Erfahrung und Marmoushs Tempo setzen wird, um eine kompakte Defensivstruktur zu bewahren.

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