Bayern‑Trainer Kompany verlässt Klinik nach diagnose Hirnhautreizung

Bayern‑Trainer Vincent Kompany hat die Klinik verlassen, nachdem bei ihm eine Hirnhautreizung diagnostiziert wurde. Der Zusammenbruch am vergangenen Freitag führte zu seiner Einlieferung ins Krankenhaus, doch Sportvorstand Max Eberl bestätigte heute in München, dass der Trainer nun nach Hause gehen darf.
„Das ist, glaube ich, die größte und die schönste Nachricht für uns alle“, sagte Eberl im ARD‑Interview. Er betonte, dass die Mitteilung für das gesamte Team und die Fans von großer Bedeutung sei.
Diagnose und Hintergründe
„Man hat gefunden, was es ist: Es ist eine Hirnhautreizung, die diesen Zwischenfall am letzten Freitag heraufbeschworen hat“, erklärte Eberl. Die Ärzte hatten zunächst von einer Virus‑Erkrankung gesprochen, die häufig einer Hirnhautreizung zugrunde liegt.
Bayern: Die schönste Nachricht – Kompany verlässt das Krankenhaus
Kompany war in der vergangenen Woche am Rande des Trainings der zweiten Münchner Mannschaft zusammengebrochen. Der Vorfall ereignete sich während einer leichten Aufwärmphase und führte zu seiner sofortigen Einlieferung ins Krankenhaus.
Eberl betonte, dass Kompany nun nach Hause gehen und die Rehabilitation zu Hause durchführen könne. „Reha bedeutet für ihn Ruhe und Medikamente“, fügte er hinzu und zeigte sich zuversichtlich, dass der Trainer bald wieder zu 100 Prozent einsatzbereit sei.
Bayern-Trainer Kompany nach Woche im Krankenhaus entlassen
Bayern hatte bereits angekündigt, dass Kompany wochenlang fehlen würde. In der DFB‑Pokalpartie gegen den 1. FC Magdeburg wurde er durch seinen Assistenten Aaron Danks vertreten. Die Trainers des FC Bayern beobachten die Genesung genau, um den nächsten Schritt zu planen.