Bayern sucht erfahrenen Ex‑Nationaltorhüter als Nachfolger für Neuer
Während Manuel Neuer und Sven Ulreich am Ende ihrer Laufbahnen stehen, plant der FC Bayern bereits für die Zeit nach dem deutschen Nationaltorwart und sucht für die erfahrene Nummer‑zwei‑Position einen ehemaligen Nationaltorhüter. Nach Angaben der könnten dabei insbesondere Bernd Leno oder Finn Dahmen ins Spiel kommen.
Der FC Bayern plant bereits für die Zeit nach Manuel Neuer, weil sowohl Neuer als auch Sven Ulreich ein fortgeschrittenes Alter erreicht haben und ihre Karrieren beenden könnten. Jonas Urbig gilt als künftiger Nummer‑eins.
Für die erfahrene Nummer‑zwei‑Rolle sucht das Münchner Team einen zuverlässigen Schlussmann, nicht ein junges Talent, sondern einen routinierten Profi. Im Blick der Verantwortlichen steht ein Torhüter, der Urbig unterstützen und bei Bedarf einsatzbereit sein soll.
Mögliche Kandidaten für die Backup‑Rolle
Nach Informationen der ist Bernd Leno, 34, bei Fulham unter Vertrag und Teil des Stammpersonals. Der ehemalige deutsche Nationaltorhüter spielte 233 Bundesligaspiele für Bayer Leverkusen, wechselte 2018 zu Arsenal und ist seit 2022 bei Fulham.
Kandidaten So: Bayern plant Zeit nach Manuel Neuer und elf Torhüter
Lenos Vertrag läuft im Sommer 2027, Fulham hat eine Verlängerungsoption; fällt diese weg, wäre er ablösefrei. Leno könne sich grundsätzlich einen Wechsel nach München am Ende seiner Laufbahn vorstellen, wobei die Nähe zu seiner schwäbischen Heimat eine Rolle spiele.
Weitere Namen im Gespräch sind Finn Dahmen vom FC Augsburg und Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln. Beide gelten als erfahrene Torhüter, die das gesuchte Profil erfüllen könnten.
Das Profil der Bayern verlangt langjährige Erfahrung auf höchstem Niveau; Leno würde mit seiner Bundesliga‑ und Premier‑League‑Erfahrung exakt passen. Seine Qualität entspricht den Anforderungen für ein zuverlässiges Backup.
Max Eberl bestätigte, dass mehrere wichtige Entscheidungen zur Torhüterposition im Sommer 2027 anstehen könnten. Die Suche nach einem erfahrenen Backup zeigt, dass Bayern nicht auf ein weiteres junges Talent setzen, sondern sofortige Zuverlässigkeit bevorzugen.