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Bayerns Abwehr hängt von Kim Min‑jae ab, da das Marktinteresse nachlässt
Der FC Bayern München hat beschlossen, den koreanischen Innenverteidiger Kim Min‑jae zu behalten, wodurch die Gerüchte um einen Verkauf im Winterfenster beendet werden und das Vorhaben des Vereins signalisiert wird, die Abwehr nach einer Übergangsphase zu verstärken. Der Vertrag des Verteidigers läuft bis 2028, und er hat bereits 116 Pflichtspiele für die deutschen Giganten absolviert.
Die Entscheidung folgt Kims Ablehnung von Angeboten und dem erneuten Vertrauen des Trainers Vincent Kompany. Kompany hat gesagt, der Verteidiger gehöre nach starken Leistungen gegen Ende der letzten Saison zum Kader.
Sky Deutschland bestätigte, dass Bayern jede Absicht, Kim Min‑jae zu verkaufen, aufgegeben haben, und wies darauf hin, dass sich die Haltung des Vereins geändert habe, nachdem der Verteidiger externes Interesse abgelehnt habe. Das deutsche Medium betonte, dass das Marktinteresse nachgelassen habe.
Dennoch lehnte Kim mehrere Vorschläge ab, darunter ein Angebot seines ehemaligen Vereins Fenerbahçe, während einige italienische Klubs ebenfalls seine Situation beobachteten. Diese Anfragen konnten den Spieler nicht überzeugen, der sich entschied, in Deutschland zu bleiben.
Kim kam 2023 von Napoli zum FC Bayern für eine gemeldete Ablösesumme von 50 Millionen Euro und hat seitdem 116 Pflichtspiele für die deutschen Giganten gesammelt. Seine 37 Einsätze im Ligaduell und Pokal der letzten Saison unterstrichen seine Bedeutung für die Mannschaft.
Kims Vertrag läuft bis 2028 und soll unter seinen Mitspielern hoch angesehen sein. Jamie Allen bemerkte, dass seine Professionalität im Umkleideraum Bewunderung erlangt habe.
Da die Transfer‑Saga geklärt ist, kann Bayern sich darauf konzentrieren, die defensive Stabilität für die kommende Saison zu sichern. Der Verein will Kim nun vollständig in Kompanies taktische Vorgaben einbinden, ohne weitere Marktablenkungen.