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Barcelonas Stürmersuche stockt: Kroupi wird zum teuren Plan B

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Die Jagd Barcelonas auf Julian Alvarez intensiviert sich, da der Klub einen langfristigen Nachfolger für Robert Lewandowski im Camp Nou sucht. Während der argentinische Stürmer von Atletico Madrid nach wie vor oberste Priorität hat, bereiten die Blaugrana bereits einen Notfallplan vor.

Lewandowskis Weggang hat eine deutliche Lücke in Barcelonas Sturmreihe hinterlassen und die Suche nach einem Spitzenstürmer ausgelöst. Berichte bestätigen, dass ein Transfer für den Stürmer von Atletico Madrid möglicherweise nicht zustande kommt, was den Klub zwingt, über das Hauptziel hinauszublicken.

Barcelona hat Eli Junior Kroupi als führende Alternative identifiziert, falls der Alvarez‑Transfer scheitert. Laut SPORT wird der 20‑jährige französische Stürmer, derzeit bei Bournemouth, intern hoch geschätzt und würde die Chance begrüßen, das Blaugrana‑Trikot zu tragen. Ein Foto von Shaun Botterill/Getty Images zeigt den Bournemouth‑Stürmer, dessen Bewertung nahe €100 Millionen liegt und für Barcelona eine enorme finanzielle Verpflichtung darstellt.

Tottenham Hotspur und Paris Saint‑Germain beobachten Kroupi ebenfalls und sind jeweils bereit, rund €100 Millionen für seine Unterschrift in Europa zu investieren. Verständlicherweise ist Barcelona nicht allein im Rennen, da der Markt für Elite‑Stürmer stark umkämpft bleibt. Der Plan B des Klubs, wie Quellen berichten, hängt davon ab, Kroupi zu sichern, ohne das Budget zu überschreiten.

Ein Faktor, der zu Barcelonas Vorteil wirken könnte, ist der mögliche Weg in die erste Mannschaft, da nach Lewandowskis Weggang und Raphinhas ungewisser Zukunft wahrscheinlich Platz entsteht. Ein Foto von Ryan Pierse/Getty Images verdeutlicht den Kontrast und legt nahe, dass das Camp‑Nou‑Projekt Kroupi eine prominentere Rolle bieten könnte als die etablierte Angriffsreihe von PSG.

Dennoch hat Bournemouth deutlich gemacht, dass sie den Stürmer im laufenden Sommerfenster nicht verkaufen wollen, was ein großes Hindernis darstellt. Barcelona muss daher die Situation genau beobachten und vor Ablauf der Transferfrist entscheiden.

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