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Champions League

Neymar, Arthur und Figo prägen Barcelonas Rekordabgänge

🇪🇸

Zu Barcelonas lukrativsten Abgängen zählen Neymars Wechsel zu Paris Saint-Germain im Jahr 2017 für 222 Millionen Euro, Arthur Melos Transfer zu Juventus 2020 für rund 72 Millionen Euro plus mögliche Zusatzzahlungen sowie Luis Figos Wechsel zu Real Madrid im Jahr 2000 für 62 Millionen Euro. Diese drei Verkäufe brachten dem Verein die höchsten Einnahmen seiner Geschichte ein.

Paris Saint-Germain löste 2017 Neymars Ausstiegsklausel in Höhe von 222 Millionen Euro aus und setzte damit eine neue weltweite Rekordablösesumme. Dieser Deal gilt bis heute als Maßstab für spätere Top-Transfers in Europa.

In seinen vier Jahren bei Barcelona absolvierte Neymar 186 Partien und schoss 105 Tore. Unter Trainer Luis Enrique bildete er mit Lionel Messi und Luis Suárez das gefürchtete MSN-Trio im Angriff.

2020 wechselte Arthur Melo für geschätzte 72 Millionen Euro zu Juventus, wobei weitere 10 Millionen Euro als mögliche Zusatzzahlungen vereinbart wurden. Der Mittelfeldspieler hatte zuvor 72 Mal für Barcelona gespielt und dabei vier Tore sowie sechs Vorlagen beigesteuert.

Arthur kam 2018 von Grêmio nach Camp Nou und galt als Schlüsselspieler für Barcelonas ballbesitzorientierten Fußballstil. Nach zwei Jahren trennte sich der Verein von ihm – sein Transfer markierte die zweithöchste Ablösesumme, die Barcelona je für einen Spieler erhielt.

2000 bezahlte Real Madrid 62 Millionen Euro für Luis Figos Wechsel von Barcelona und machte ihn damit zum teuersten Spieler der Welt. Figo verließ den Verein nach 249 Spielen und 45 Toren, nachdem er mit den Katalanen zwei La-Liga-Titel gewonnen hatte.

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