Transfers
Barcelonas fester Preis bremst Casados Abgang bei Interesse aus Europa
Barcelona hat einen Plan ausgearbeitet, den spanischen Mittelfeldspieler Marc Casado diesen Sommer zu verkaufen, wobei ein Mindestpreis von 20 Millionen Euro festgelegt wurde, der bei einem saudischen Käufer auf 25 Millionen Euro steigt, und lehnt jeden Abschlag ab, obwohl bislang ein großes Interesse von Vereinen aus ganz Europa besteht.
Marc Casado ist aus Hansi Flicks Plänen bei Barcelona gefallen, da der spanische Mittelfeldspieler angesichts der verstärkten Konkurrenz seinen Platz verloren hat. Der 22‑jährige Akademieabsolvent steht nun vor einer ungewissen Zukunft in Katalonien.
Das Interesse an dem Mittelfeldspieler hat stark zugenommen, und Vereine aus ganz Europa beobachten seine Situation genau. Berichten zufolge haben bereits mehrere Interessenten den Wunsch geäußert, seine Dienste zu verpflichten.
Die Katalanen haben Casado mit einem Mindestpreis von 20 Millionen Euro bewertet, der auf 25 Millionen Euro steigt, sollte ein saudisches Klub die Klausel auslösen. Barcelonas Haltung ist klar: Es wird kein Abschlag gewährt.
Ein aktueller Bericht von Diario SPORT, illustriert mit einem Foto von Juan Manuel Serrano Arce/Getty Images, bestätigte die feste Bewertung des Klubs. Agent Jorge Mendes kennt die Preisvorstellung und sucht aktiv nach einem passenden Ziel.
Casado hat wiederholt gesagt, er würde gern am Camp Nou bleiben und um seinen Platz kämpfen, wobei er seine La‑Masia‑Wurzeln betont. Dennoch gibt er zu, dass regelmäßige Einsatzminuten knapp sein werden, und er bevorzugt einen Wechsel, bei dem er eine Schlüsselrolle spielt, wie ein Foto von David Ramos/Getty zeigt.
Da die Juni‑Frist nun verstrichen ist, kann Barcelona es sich leisten, auf ein Angebot zu warten, das ihrer Bewertung entspricht, obwohl der Spieler noch am Vorbereitungscamp in England teilnehmen könnte. Der Klub und der Mittelfeldspieler scheinen sich auf einen sauberen Schnitt vorzubereiten.