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Barcelona peilt Lukeba als €60‑Mio‑Lösung für das Defensivloch an
Barcelona haben einen klaren Bedarf, den verletzten Andreas Christensen zu ersetzen, und der französische Innenverteidiger Castello Lukeba hat sich als erstklassiger Kandidat herauskristallisiert. Der 23‑jährige Linksfuß‑Verteidiger wird bereits mit Arsenal, Chelsea und Manchester United in Verbindung gebracht, während der katalanische Verein bereit ist, Leipzigs €60‑Mio‑Bewertung zu erfüllen.
Warum Barcelona Lukeba als Lösung sehen
Castello Lukeba kam von Lyon zu RB Leipzig und wurde schnell zu einer Schlüsselfigur in der Bundesliga‑Mannschaft. Sein Vertrag läuft bis 2029, aber die ursprüngliche Ablöseklausel ist abgelaufen, sodass jede Ablösesumme verhandelt werden muss. Fussball News beschreibt ihn als hochgelobten französischen Verteidiger mit der Geschwindigkeit und Stärke, um das Spiel von hinten aufzubauen.
Barcelonas Cheftrainer Hansi Flick hat Lukebas Profil gelobt und glaubt, er würde nahtlos in die defensive Aufstellung des Vereins passen. Laut Berichten würde der Verteidiger Barcelona das grüne Licht für einen Wechsel im Januar oder im nächsten Juni geben und den katalanischen Verein den Premier‑League‑Anwärtern vorziehen.
Verhandlungen und konkurrierende Angebote
Leipzig befindet sich in einer starken Verhandlungsposition und verlangt eine garantierte Ablösesumme von rund €60 Mio. mit Boni, die das Paket auf €65 Mio. erhöhen könnten. Der deutsche Verein drängt nicht aktiv auf einen Winterausstieg, hat jedoch gewarnt, dass ein ausreichend attraktives Angebot diese Haltung ändern könnte.
Zwei getrennte Berichte unterscheiden sich beim genauen Preis: Einer nennt eine garantierte Ablösesumme von €60 Mio. plus Boni bis zu €65 Mio., während ein anderer angibt, dass Leipzig Lukeba für etwa €65 Mio. gehen lassen würde, möglicherweise weniger, wenn der Spieler einen Bundesliga‑Ausstieg anstrebt.
Arsenal, Chelsea und Manchester United wurden alle mit dem Verteidiger in Verbindung gebracht, doch Lukeba hat signalisiert, dass er einen Wechsel zu Barcelona bevorzugen würde, wenn der Verein ein ernsthaftes Angebot macht. Das Interesse dieser Premier‑League‑Clubs unterstreicht die hohe Nachfrage nach einem Linksfuß‑Innenverteidiger seiner Klasse.
Barcelonas jüngste defensive Verpflichtungen waren begrenzt; der Verein lehnte ein Angebot für Inter Milans Alessandro Bastoni ab und investierte stattdessen in Angriffspositionen. Die Verletzung von Christensen hat jedoch die Suche nach einer Linksfuß‑Option wiederbelebt, wobei Lukeba zusammen mit Aymeric Laporte, Ruud Nijstad und Cristian Romero auf der Kurzliste bleibt.
Die kommenden Monate werden entscheidend sein. Leipzigs Bewertung muss erfüllt werden, und Barcelona könnte warten, bis ein großer Verkauf erfolgt, bevor es im Januar zusagt. Lukebas Bereitschaft, die Bundesliga zu verlassen, erhöht die Dringlichkeit der Verhandlungen, aber jedes konkrete Angebot muss die Lücke von €60‑€65 Mio. schließen.