Ballon‑d’Or‑Kane Bayern reist nach London, doch Eberl fehlt

Der FC Bayern fiebert dem Ballon‑d’Or‑Abend in London entgegen, der heute ab 21 Uhr beginnt. Laut Maja zählen Harry Kane, Kylian Mbappé und Lamine Yamal zu den absoluten Top‑Favoriten. Die Münchner reisen mit einer großen Delegation nach England, um das Event zu verfolgen.
Große Bayern‑Delegation
Die Bayern‑Delegation wird in einem eigenen Privatjet nach London gebracht. An Bord befinden sich Spieler, Trainer und Funktionäre beider Geschlechter, die alle die Nominierungen des Vereins vertreten. Sowohl das Herren‑ als auch das Damen‑Team stehen im Rennen um den Team‑of‑the‑Year‑Award. Die Gruppe erwartet, die Atmosphäre des englischen Hauptstadt‑Events hautnah zu erleben.
Der Klub hat insgesamt zahlreiche Nominierungen erhalten. Darunter Michael Olise, Luis Diaz, Dayot Upamecano und Lennart Karl in der U21‑Wertung. Auch Pernille Hader, Klara Bühl, Momoko Tanikawa sowie Coach Vincent Kompany wurden genannt. Diese breite Auswahl unterstreicht Bayerns internationale Präsenz in verschiedenen Wettbewerben.
Bei der Reise fehlen jedoch zwei bekannte Gesichter. Vincent Kompany bleibt nach einem Zusammenbruch am Freitag in ärztlicher Behandlung und kann nicht mitfliegen. Max Eberl muss wegen einer Erkältung zu Hause in München bleiben, sodass er die Zeremonie verpasst. Beide Abwesenheiten werden von den Verantwortlichen des Klubs bedauert.
Ehrungszeremonie und Ausblick
Die feierliche Ehrung startet um 21 Uhr im Londoner O2‑Arena. Nach dem Vorjahres‑Sieger Ousmane Dembélé wird nun entschieden, wer in seine Fußstapfen tritt. Viele spekulieren, ob Harry Kane den Ballon‑d’Or gewinnt, da er zusammen mit Kylian Mbappé und Lamine Yamal zu den absoluten Favoriten zählt. Die Übertragung wird weltweit verfolgt, wobei besonders die englische Öffentlichkeit gespannt ist.
Sollte Kane die Auszeichnung erhalten, wäre das ein starkes Signal für die englische Nationalmannschaft im kommenden Turnier. Für den FC Bayern bedeutet ein Sieg zudem zusätzliche internationale Anerkennung. Der Verein bleibt damit ein zentraler Akteur im globalen Fußballgeschehen.