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Transfers

Barcelonas 150-Millionen-Euro-Forderung bremst Alvarezs Wechsel

🇪🇸

Atlético Madrid haben eine feste Preisvorgabe von 150 Millionen Euro festgelegt, die vollständig und ohne Spielerwechsel zu zahlen ist, falls der FC Barcelona den Wechsel des Stürmers Julián Álvarez sichern möchte. Die Madrider haben die Bedingungen klar kommuniziert, während sie mögliche Gespräche über einen potenziellen Wechsel des Stürmers vorbereiten, der seinen Wunsch nach einem Vereinswechsel bekundet hat.

Barcelona bleibt trotz der hohen Bewertung an Álvarez interessiert und sieht den argentinischen Angreifer als einen der gefragtesten Stürmer Europas. Sportdirektor Deco hält die Kommunikationskanäle zu den Vertretern von Álvarez offen, während Mittelsmänner versuchen, die Spannungen zwischen den Vereinen abzubauen.

Atlético Madrids Position hat sich leicht aufgeweicht, nachdem Álvarez öffentlich seinen Wunsch nach einer neuen Herausforderung geäußert hat, doch der Verein besteht weiterhin auf einer Barzahlung von 150 Millionen Euro ohne Spielraum für Ratenzahlungen oder kreative Strukturen. Die Madrider schließen zudem jeden Spielerwechsel aus und eliminieren damit mögliche Verhandlungsmasse wie Ferran Torres oder Marc Casado.

Barcelona steht unter Druck, die abgehenden Transfers bis zum 30. Juni abzuschließen, um ihre wirtschaftliche Fair-Play-Bilanz zu verbessern und Spielraum für eine Gehaltsobergrenze zu schaffen. Diese finanziellen Ziele sind entscheidend, wenn der Verein die Verpflichtung eines Stürmers von Álvarez’ Kaliber finanzieren möchte.

Die aktuelle Lücke zwischen Atlético Madrids Forderung von 150 Millionen Euro und Barcelonas Budgetbeschränkungen macht einen Deal in naher Zukunft unwahrscheinlich. Dennoch lässt Álvarez’ geäußerter Wunsch, zu Barcelona zu wechseln, die Möglichkeit für weitere Verhandlungen offen.

Barcelonas Interesse an Álvarez ist trotz der hohen Bewertung des Spielers ungebrochen. Deco sucht weiterhin nach Wegen, die finanziellen Forderungen zu erfüllen, ohne die Gehaltsstruktur des Vereins zu gefährden.

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