WM
Anthony Gordon mit WM-Geschwindigkeit – Barcelona nennt Grund
Barcelona haben die Verpflichtung des englischen Flügelspielers Anthony Gordon abgeschlossen, ein Schritt, der durch sein WM‑Debüt gerechtfertigt wird, bei dem er eine Höchstgeschwindigkeit von 37,92 km/h erreichte – die schnellste, die nach der Vorrunde gemessen wurde – eine Zahl, die der Verein als wichtigen Baustein hervorhob.
Der englische Flügelspieler kommt mit Premier‑League‑Erfahrung und Champions‑League‑Pedigree, Eigenschaften, die zu Hansi Flicks hochintensivem taktischen Konzept bei Barcelona passen. Sein Spielstil, geprägt von unermüdlichem Lauf, entspricht den Forderungen des Trainers nach Tempo und Pressing.
Fans wurden erstmals auf Gordon aufmerksam, als Newcastle United kürzlich in europäischen Duellen gegen Barcelona antrat, doch die Rekrutierungsabteilung des Vereins beobachtete ihn bereits lange vor diesen Begegnungen. Das vorherige Scouting unterstrich seine Eignung für einen Kader, der nach sofortiger Verstärkung sucht.
Mit 23 Jahren, seiner Arbeitsrate und taktischen Vielseitigkeit, rangierte Gordon unter den herausragenden Kandidaten, als Barcelona nach Spielern suchte, die sofort Wirkung zeigen können. Der Verein sah diese Qualitäten als unverzichtbar für die Verstärkung des Kaders.
Gordon startete für England im WM‑Eröffnungsspiel gegen Kroatien, absolvierte 72 Minuten, verzeichnete 17 Aktionen und absolvierte neun von elf Pässen. Die Statistiken spiegelten eine solide, wenn auch nicht spektakuläre Leistung auf internationaler Bühne wider.
Während des gesamten Spiels dehnte seine Laufbewegung kontinuierlich die kroatische Abwehr, während sein Pressing mehrere Ballgewinne vom Torhüter Dominik Livaković erzielte. Die von ihm gezeigte Intensität trug zur anhaltenden Druckphase Englands bei.
Daten, die vom CIES Football Observatory zusammengestellt und von SPORT veröffentlicht wurden, verzeichneten Gordons Höchstgeschwindigkeit von 37,92 km/h, womit er nach der ersten Turnierrunde der schnellste dokumentierte Spieler war. Diese Zahl stach aus der Vielzahl gesammelter Kennzahlen hervor.
Diese Geschwindigkeit übertraf sogar die durchschnittliche Geschwindigkeit des legendären Sprinters Usain Bolt bei seinem Weltrekord‑100‑Meter‑Lauf. Gordon überholte zudem Kollegen wie Micky van de Ven (37,38 km/h), Gabriel Martinelli (36,78 km/h), Bradley Barcola (36,72 km/h) und Djed Spence (36,62 km/h).