Angela Merkel sendet Genesungswünsche an Bayern‑Trainer Kompany und zieht überraschenden Vergleich zu Klopp

Angela Merkel, seit 2021 nicht mehr in der aktiven Politik, hat in der MagentaTV‑Sendung „Bestbesetzung“ dem FC Bayern‑Trainer Vincent Kompany Genesungswünsche übermittelt und dabei einen überraschenden Vergleich zu Jürgen Klopp gezogen.
Kompany, 40‑jähriger Belgier, brach vor einer Woche auf dem Trainingsgelände des FC Bayern zusammen, wurde ins Krankenhaus gebracht und leidet an einer Hirnhautreizung; er ist inzwischen aus der Klinik entlassen, doch eine Rückkehr an die Seitenlinie steht noch aus.
In der Sendung erklärte Merkel, dass ihr der Vorfall zunächst „unheimlich leid tat“ und wünschte ihm „die schnellste Besserung“, betonte aber auch die Notwendigkeit, dass er sich Zeit nehmen könne.
Merkel erinnerte an eigene körperliche Warnsignale aus dem Sommer 2019, als sie bei offiziellen Empfängen zitterte – ein Ereignis, das sie mit dem Tod ihrer Mutter und dem bevorstehenden Rückzug aus der Politik verband.
Sie lobte Jürgen Klopp für seine klare Haltung gegenüber Diskriminierung und sagte, sie könne sich vorstellen, als Spieler:in einen Trainer wie ihn zu haben.
Merkel äußerte zudem Kritik am WM‑Aus gegen Paraguay, das sie „ein bisschen enttäuscht“ und „fast ein bisschen wütend“ machte, und bewertete Klopps Ansatz, 44 Spieler zu sichten, als „unglaublich interessant“.