Altach holt erfahrenen Mittelfeldspieler Naschberger für die Saison
Bundesligist SCR Altach hat am Montag einen Neuzugang präsentiert: den vertragslosen Mittelfeldspieler Johannes Naschberger, der im Mittelfeld einen Einjahresvertrag unterschrieb und damit die Mannschaft im Kampf gegen das Tabellenschlusslicht verstärken soll. Der Vorarlberger hofft, in den kommenden Monaten die gesteckten Ziele zu erreichen und dem Team zusätzliche Erfahrung zu bringen.
Die Vorarlberger stehen derzeit am Tabellenende und sehen die Aufgabe, das Tabellenschlusslicht zu verlassen, als zentrale Herausforderung. Sportdirektor Philipp Netzer betonte: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Johannes zu diesem Zeitpunkt noch einen Spieler gewinnen können, der zusätzliche Erfahrung und Flexibilität in unsere Mannschaft bringt.“ Damit soll das Team in den kommenden Monaten die gesteckten Ziele erreichen.
Naschberger selbst äußerte: „Ich will der Mannschaft bestmöglich helfen und gemeinsam mit dem Team die gesteckten Ziele in den kommenden Monaten erreichen.“ Der neue Mittelfeldspieler betont, dass er in den nächsten Monaten vor allem die Mannschaft unterstützen will.
Naschberger: Erfahrung aus der WSG Tirol
Der 26‑jährige Mittelfeldspieler verbrachte von 2020 bis 2026 die letzten sechs Saisons bei der WSG Tirol. In dieser Zeit absolvierte er 151 Partien in der höchsten Spielklasse und sammelte damit wertvolle Erfahrung.
Kurzfristige Ziele und Anpassungszeit
Netzer sei überzeugt, dass Naschberger die österreichische Bundesliga bereits sehr gut kennt und nur wenig Anpassungszeit benötigen wird. „Er kennt die österreichische Bundesliga bereits sehr gut und wird so nur wenig Anpassungszeit benötigen“, sagte der Sportdirektor.
Durch die Kombination aus Altachs dringender Notwendigkeit, das Tabellenschlusslicht zu verlassen, und Naschbergers umfassender Ligaerfahrung entsteht ein kurzer, aber vielversprechender Zeitraum für beide Seiten. Die Mannschaft hofft, dass die Flexibilität des neuen Spielers sofortige Impulse liefert.
Die kommenden Monate werden zeigen, ob der Neuzugang die gesteckten Ziele erreichen und Altach aus der aktuellen Situation herausführen kann.