FRAUEN
Barcelona Femení benennt Kader für Frauen‑Champions‑League‑Finale
Der Cheftrainer von FC Barcelona Femení, Pere Romeu, hat die offizielle Kaderliste für das Finale der UEFA Women’s Champions League bekannt gegeben. Das Spiel stellt das entscheidendste Duell der Saison für den katalanischen Klub dar. Barcelona Femení wird im Finale einem noch nicht genannten Gegner gegenüberstehen.
Der Kader umfasst 20 Spielerinnen, wobei Torhüterin Andreja Prskalo die Abwehr absichert. Zu den ausgewählten Verteidigern gehören Maria Leon, Laia Codina und Aitana Bonmatí. Im Mittelfeld stechen Patri Guijarro und Aitana Bonmatí besonders hervor.
Das Finale findet im San Mamés in Bilbao statt und markiert das erste Mal, dass das Stadion ein Women’s Champions League‑Finale ausrichtet. Der Austragungsort hat bereits Männer‑Europameisterschaften beherbergt, darunter das UEFA‑Europa‑League‑Finale 2023‑24.
Romeu betonte die Vorbereitung des Teams auf den hochdruckbelasteten Anlass. Der Kader trainierte mit Schwerpunkt auf taktischer Kohäsion und mentaler Belastbarkeit vor dem Showdown. Barcelona Femení geht als Favorit nach einer dominanten nationalen Saison in das Finale.
Zur Delegation des Klubs zählen medizinisches Personal und Trainerstab, neben den 20 Spielerinnen. Die logistischen Vorbereitungen für das Finale sind abgeschlossen, Reise‑ und Unterbringungspläne stehen fest.
Barcelona Femení sicherte sich den Finaleinzug mit einem 5:1 Gesamtsieg gegen Paris Saint‑Germain im Halbfinale. Das offensive Trio aus Asllani, Graham Hansen und Walsh war maßgeblich für den Champions‑League‑Aufstieg.
Das Finale wird live über mehrere Plattformen übertragen, wobei eine weltweite Reichweite erwartet wird. Fans können das Spiel über offizielle UEFA‑Kanäle und Club‑Übertragungen verfolgen.
Trainer Romeu äußerte Vertrauen in die Fähigkeit seines Kaders, unter Druck zu liefern. Die Tiefe und Erfahrung des Teams gelten als entscheidende Vorteile im Kampf um den kontinentalen Ruhm.
Kurz vor dem Finale wird Barcelona Femení die letzten Vorbereitungen treffen, darunter taktische Analysen und Regenerations‑Einheiten für die Spielerinnen. Der Kader bleibt fokussiert darauf, den Spielplan umzusetzen und den Titel zu sichern.