Adi Hütter genießt Luxus von zwei in‑Form-Stürmern bei Eintracht
In der pulsierenden Arena von RB Leipzig blickte Trainer Adi Hütter vor dem Samstag‑Top‑Flight‑Duell über seine Optionen, lächelnd über den Luxus, zwei in Form befindliche deutsche Nationalspieler zu haben, die bereits zu Saisonbeginn das Netz gefunden haben.
Burkardt und Ebnoutalib haben jeweils einen starken Start genossen und zusammen sieben Saisontore für Eintracht Frankfurt beigetragen.
Luxus der Wahl
„Sie können sich als Vereins‑Trainer glücklich schätzen, Optionen und Stürmer zu haben, die nicht nur einen guten Start haben, sondern auch gut zusammenpassen“, sagte Hütter vor dem Leipzig‑Match. „Aber ein Trainer muss immer flexibel bleiben.“
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Im vorherigen Ligaspiel gegen SC Freiburg, das 2‑2 endete, setzte Hütter das Duo gemeinsam ein, wobei jeder ein Tor erzielte, bevor sie für die DFB abreisten.
Überlegungen nach der Pause
Das erste Spiel nach der dreiwöchigen internationalen Pause wird sich für Vereins‑Trainer wie ein Neustart anfühlen, erklärte Hütter. Die Pause kam den Nationalmannschafts‑Trainern zugute, ließ jedoch die Vereins‑Trainer mit einem ‚Luxus‑Problem‘ an Ersatzbank‑Optionen zurück. Er deutete an, dass seine Wahl davon abhängen könnte, ob er einen drei‑ oder vier‑Mann‑Angriff einsetzt.
Ebnoutalib feierte seine ersten beiden Einsätze im DFB‑Trikot, während Hütter die Gelegenheit nutzte, mit dem jungen türkischen Stürmer Can Uzun zu sprechen, der nach zwei der vier Niederlagen seines Landes nach Frankfurt zurückkehrte. „Vier Niederlagen und die Kritik wirken sich auf dich aus“, sagte Hütter und fügte hinzu, dass der junge Spieler nach einer unangenehmen Erfahrung Unterstützung braucht.