Adam Daghim – Hoffenheim‑Neuzugang auf kurs, fordert spitzenziele
Nach dem ersten Saisonsieg gegen den VfB Stuttgart erklärte Hoffenheim‑Neuzugang Adam Daghim im Interview, dass die Mannschaft bereits auf dem richtigen Weg sei und er mit der TSG hohe Ziele verfolgt, darunter ein Platz an der Tabellenspitze und ein langer Lauf in der Europa League.
Neuer Antritt nach erstem Sieg
Nach dem ersten Sieg in dieser Spielzeit hat sich Hoffenheim‑Neuzugang Adam Daghim im Interview zum Saisonstart und seinen Zielen mit der TSG geäußert. Das Foto zeigt ihn, wie er nach einem schwierigen Start sofort wieder angreifen will. Der Neuzugang von RB Salzburg sieht im Kader großes Potenzial und hat mit dem Klub noch einiges vor.
Ziele und Selbstkritik des Daghim
Der 20‑jährige bewertet den ersten Saisonerfolg gegen den VfB Stuttgart nicht als plötzliche Wende. „Wir waren auch in den Spielen zuvor schon auf dem richtigen Weg“, erklärte Daghim, während er das 2:3‑Ergebnis gegen Dortmund als Pech bezeichnete. Gegen Dortmund habe lediglich das nötige Glück gefehlt, sagte er.
Vor allem die fehlende Konstanz über 90 Minuten müsse die Mannschaft abstellen. In den Spielen fehlt oft die nötige Stabilität. „Wir müssen unser Level, die Konzentration und unsere Struktur über das komplette Spiel halten“, sagte der Däne. Es fehle nur noch ein paar kleine Puzzleteile, um ein echtes Spitzenteam zu werden.
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Daghim sieht seine neue Mannschaft als bislang stärkstes Team seiner Karriere. Neben der Qualität lobt er besonders die Stimmung innerhalb des Klubs. Trainer Christian Ilzer helfe mit seinem klaren Plan ebenfalls bei der Entwicklung.
Die Ambitionen sind entsprechend groß: Mit Hoffenheim möchte Daghim erneut weit oben landen und in der Europa League möglichst weit kommen. Persönlich träumt er davon, einmal eine Weltmeisterschaft zu spielen und dauerhaft in der Champions League aufzutreten.
Nach seiner Leihe zum VfL Wolfsburg und dem Abstieg aus der Bundesliga will Daghim in Hoffenheim neu durchstarten. Mit seiner Geschwindigkeit sieht er seine größte Stärke, doch er erkenne Verbesserungsbedarf im letzten Drittel: „Ich muss noch mehr Tore schießen und vorbereiten.“