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60-Millionen-Pfund-Preis für Leao befeuert Aston Villas Serie-A-Jagd
Aston Villa versucht, eine kreative Lücke im Kader zu schließen, und ein Serie‑A‑Stürmer im Wert von 60 Mio. £ scheint ins Profil zu passen und bietet den Premier‑League‑Reiz, den der Klub sucht, während er nach den jüngsten Spielerabgängen wieder aufbauen will. Die Erfahrung des portugiesischen Angreifers in der Serie A wird als hochkarätige Verpflichtung angesehen, die durch die Einnahmen aus Villas letzten Verkäufen finanziert werden könnte, so die neuesten Transfernachrichten. Sein Ruf für Kreativität entspricht der Mittelfeld‑Lücke, die Villa schließen möchte. Er ist ein Portugal‑International und bringt damit nationale Team‑Prestige in seinen Lebenslauf ein.
Rafael Leão machte Ende Mai deutlich, dass er gehen wolle, berichtet Dello Sport, doch konkrete Angebote sind bislang nicht eingegangen. Seine Äußerung hat die Markt‑Diskussion über seine Zukunft entfacht.
AC Milan scheint offen für Geschäfte zu sein, jedoch nur zu einem Preis, der ihrer Bewertung entspricht. Man geht davon aus, dass Leão einen dauerhaften Wechsel anstrebt, höchstens eine Leihe mit Kaufoption.
Mit der bevorstehenden Vorsaison bleibt die Situation delikat ausbalanciert, und ein offensichtlicher Durchbruch ist noch nicht erkennbar. Beide Vereine wägen Optionen ab, während die Vorbereitungen für die neue Saison beginnen.
Vor vier Jahren, nach Milans Titelgewinn, wurde ein schriftliches Angebot von Chelsea in Höhe von 100 Mio. £ abgelehnt. Seitdem sind Leãos Leistungen zurückgegangen, Verletzungen haben eingeschlagen und taktische Entscheidungen haben seine Konstanz in Frage gestellt, wodurch sein Marktwert gesenkt wurde.
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Dello Sport berichtet, dass Milan für Leão 60 Mio. £ verlangt, intern jedoch erkennt, dass bereits 50 Mio. £ ein starkes Geschäft darstellen würden. Das finanzielle Paket beinhaltet zudem ein Nettogehalt von rund 7 Mio. £ pro Saison zuzüglich Boni, was das Feld interessierter Klubs einschränkt.
Aston Villas Name fällt auf, weil der Klub nach den Spielerabgängen über Mittel zum Investieren verfügen könnte und die Premier League für Leão einen offensichtlichen Reiz darstellt. Villa muss entscheiden, ob dies der richtige Moment ist, um erhebliche Summen und Gehälter in einen Spieler zu stecken, dessen Potenzial weiterhin elitär ist, dessen jüngste Leistungen jedoch schwankten.
Das Interesse von Vermittlern, die mit Barcelona und Manchester United in Verbindung stehen, hat sich nicht zu Verhandlungen entwickelt, was Marktbewusstsein, aber keine Überzeugung zeigt. Türkische Klubs wie Galatasaray, Besiktas und Fenerbahçe werden als finanziell fähig beschrieben, doch Leão hat die Tür zu diesem Ziel nicht geöffnet und hat zudem Saudi‑Arabien abgelehnt, obwohl Theo Hernandez bei Al Hilal spielt.
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Für Milan ist Leãos Abgang an die Möglichkeit gebunden, Konstantinos Karetsas zu verpflichten, wobei Genk angeblich 40 Mio. £ für das griechische Talent verlangt, nachdem ein Angebot von Borussia Dortmund in Höhe von 30 Mio. £ abgelehnt wurde. Ohne einen substanziellen Abgang steckt Milan praktisch in einer Warteschleife.
Leão soll innerhalb von zehn Tagen in Perth eintreffen, um mit Ruben Amorim und seinen Teamkollegen die Vorbereitungen für die neue Saison zu beginnen. Aus Villas Sicht ist die Situation eher zu beobachten als zu überstürzen, da eine Preis‑Absenkung und Milans Bedarf den nächsten Schritt prägen könnten.