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30‑Millionen‑Euro‑Preis belebt Romas Jagd nach Christopher Nkunku
In einer Wendung, die den Sommermarkt der Serie As neu gestalten könnte, haben AC Milan signalisiert, dass der ehemalige Chelsea‑Stürmer Christopher Nkunku nun frei ist zu gehen, was Roma die Tür öffnet, ein Angebot von 30 Millionen Euro zu machen, das ihre Verfolgung von Rodrigo Mora übertrifft.
Roma hatte Christopher Nkunku bereits im Januar verfolgt, aber da der französische International jetzt nicht mehr in Milans Plänen ist, kann der Klub einen neuen 30‑Millionen‑Euro‑Schnappschuss in Betracht ziehen, anstatt Rodrigo Mora ins Visier zu nehmen. Die Seite aus der italienischen Hauptstadt sieht den Mittelfeldspieler als eine erschwinglichere Alternative zu dem Porto‑verbundenen Stürmer.
Milan bereit zum Ablösen
AC Milan investierte 37 Millionen Euro plus bis zu 5 Millionen Euro an Zusatzleistungen und einen Prozentsatz einer zukünftigen Verkaufsgebühr, um Nkunku letzten Sommer von Chelsea zu holen. Um einen Nettoverlust zu vermeiden, müssten die Rossoneri mindestens 30 Millionen Euro aus seinem Weggang erwirtschaften. Sein Vertrag läuft bis Juni 2030, was ein Leihgeschäft mit einer Option oder Verpflichtung zum Kauf ermöglicht.
Amorim kürzt Kader
Mehrere Quellen bestätigen heute, dass Trainer Ruben Amorim sich mit dem Gönner Gerry Cardinale getroffen hat und eine Liste von Spielern vorlegte, die er nicht mehr im Kader haben möchte. Überraschenderweise enthält die Liste Nkunku, obwohl er in den Vorbereitungstests regelmäßig eingesetzt wird. GLASGOW, SCHOTTLAND – 25. JULI: AC Milan‑Manager Ruben Amorim während des Celtic‑gegen‑AC‑Milan-Spiels in einem Vorbereitungstreffen im Celtic Park am 25. Juli 2026 in Glasgow, Schottland. (Foto von WM Sport Media/Getty Images)
Finanzielle und Altersfaktoren
Da Milan einen beträchtlichen Aufwand zurückgewinnen muss, macht eine Gebühr von 30 Millionen Euro Romas Angebot finanziell sinnvoll. Allerdings wird Nkunku im November 29 Jahre alt, ein Punkt, der die Begeisterung dämpfen könnte. Gian Piero Gasperini hat festgestellt, dass Romas Führungsebene jüngere, vielversprechende Talente den etablierten Stars vorzieht.
Roma befindet sich derzeit in Gesprächen mit dem FC Porto über Rodrigo Mora und schlägt ein Leihgeschäft von 10 Millionen Euro mit einer Kaufoption von 40 Millionen Euro vor, aber sie können sich nicht auf die Aktivierungsbedingungen einigen. Dieses Patt macht das billigere und einfachere Nkunku‑Geschäft attraktiver.
Nkunku hat bereits Serie A‑Erfahrung, nachdem er am 17. Mai 2026 einen Elfmeter gegen Genua verwandelt hat. Sein langfristiger Vertrag und die Möglichkeit eines Leihgeschäfts mit einer Option geben Roma Flexibilität bei der Gestaltung des Transfers.
Berichte von MilanNews, Fabrizio Romano und Calciomercato deuten alle darauf hin, dass Roma das wahrscheinlichste Ziel ist, was darauf hindeutet, dass der Hauptstadtklub sich darauf vorbereitet, Milans Bewertung von 30 Millionen Euro zu erfüllen.