Bundesliga
Leon Jensen erhält Medizincheck bei Arminia Bielefeld – Klarheit nach Hertha-Entlassung
Endlich Klarheit: Herthas Jensen, Leon Jensen, 29‑jähriger Mittelfeldspieler, wird am Dienstagmorgen bei Arminia Bielefeld zum Medizincheck erwartet, nachdem Hertha BSC ihn aus dem Kader genommen hat und sein Vertrag bis 2027 aufgelöst wird. Der Wechsel zu einem Zweitligisten erfolgt am letzten Tag der diesjährigen Sommertransferphase und ermöglicht ihm, in der 2. Bundesliga weiterzuspielen.
Hertha BSC hat den 29‑jährigen Mittelfeldspieler Leon Jensen aus dem Kader genommen. Trainer Stefan Leitl betonte: „Ich bin mit Leon ganz klar in der Kommunikation, wie ich seine Situation sehe. Mit Leon sind die Gespräche sehr offen.“ Jetzt herrscht endlich mehr Klarheit in der Personalie Leon Jensen; der Mittelfeldspieler hat bei Hertha BSC keine Zukunft mehr und darf den Verein verlassen.
Hertha beendet Vertrag und spart Gehalt
Jensen war bis 2027 vertraglich gebunden, doch der Vertrag wird einvernehmlich aufgelöst, sodass er ablösefrei zu einem neuen Verein wechseln kann. Für Hertha ist es kein Minusgeschäft, eher spart man sich das Gehalt. Nach dem Medizincheck am Dienstagmorgen soll das Engagement bei Arminia Bielefeld besiegelt und die Unterschrift geleistet werden.
VfL Osnabrück zeigte zunächst konkretes Interesse, doch das Gespräch scheiterte. Rot‑Weiss Essen und 1. FC Magdeburg standen ebenfalls kurzzeitig im Gespräch, bevor Arminia Bielefeld den Zuschlag erhielt.
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Arminia Bielefeld sichert sich den Mittelfeldspieler
Am Dienstagmorgen, also am Dienstag, dem Deadline Day der diesjährigen Sommertransferphase, wird Jensen bei Arminia Bielefeld zum Medizincheck erwartet. Nach erfolgreichem Check soll sofort die Unterschrift unter den neuen Vertrag folgen.
Jensen wechselte im vergangenen Sommer ablösefrei zu Hertha und absolvierte acht Pflichtspiele. Im Oktober zog er sich jedoch einen Muskelfaserriss zu, der ihn monatelang außer Gefecht setzte und nie wieder zu seiner alten Form zurückkehrte.
Zuvor spielte er vier Jahre für den Karlsruher SC, wo er in 79 Pflichtspielen zehn Tore und fünf Vorlagen erzielte. Die Erfahrung aus der 2. Bundesliga soll ihm beim Neustart helfen.
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Ein Neustart an der Alm steht nun bevor, und Jensen hofft, in der 2. Bundesliga wieder regelmäßig einzuspielen. Ein schneller Wiedereinstieg könnte seine Karriere neu beleben.