WM
Leere Sitze im WM-Viertelfinale zeigen Chaos für Fans aus Boston
Leere Sitze prägten das Viertelfinale der WM zwischen Frankreich und Marokko, ein auffälliger Anblick, der scharf mit dem hektischen Andrang der Fans kontrastierte, die versuchten, zum Austragungsort zu gelangen. Heute bestätigte Bildmaterial die Leere, und Kommentator Arman Avsaroglu erklärte, dass mangelnde Organisation in den USA viele Unterstützer dazu zwang, über die Autobahn von Boston aus zu sprinten.
Die leeren Sitze waren deutlich sichtbar, ein Detail, das Arman Avsaroglu während des Spiels hervorhob. Er wies darauf hin, dass dieser ungewöhnliche Anblick auf logistische Pannen und nicht auf mangelndes Interesse am Frankreich-Marokko-Duell zurückzuführen sei.
Der AD-Journalist Sjoerd Mossou, der vor Ort war, schrieb in den sozialen Medien, dass die Zufahrtsstraße zum Stadion in Boston stundenlang blockiert war. Er fügte hinzu: „Wenn man im Fernsehen viele leere Sitze sieht, gibt es eine logische Erklärung: Die Zufahrt zum Stadion in Boston war komplett gesperrt.“
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Da die Hauptroute von Boston zum Stadion gesperrt war, mussten viele Fans über die Autobahn laufen, um zur Arena zu gelangen. Die Umleitung führte dazu, dass zahlreiche Unterstützer zu spät eintrafen, was zu den sichtbaren Lücken in den Rängen beitrug. Das Stadion, obwohl im Mittelpunkt der Feierlichkeiten, liegt etwa 45 Autominuten von Boston entfernt und verschärfte so die Reiseprobleme. Diese Distanz in Kombination mit der gesperrten Straße verstärkte den Stau auf den umliegenden Autobahnen.Rote Teufel überrollen USA mit 4:1 – Belgien im Viertelfinale gegen Spanien
Im Laufe des Spiels fanden schließlich viele Fans ihre Plätze und füllten einige der zuvor leeren Reihen. Das Spiel sah einen verschossenen Elfmeter von Kylian Mbappé und eine herausragende Leistung des Torhüters Yassine Bounou, auch wenn kein Tor vom Publikum verpasst wurde.