Atubolu schildert turbulente Zeit nach Wechsel zu Eintracht Frankfurt
Der 24‑jährige Noah Atubolu, der neue Eintracht‑Keeper, blickt auf einen turbulenten Transfersommer zurück, der von Wochen voller Spekulationen und einem späten Wechsel vom SC Freiburg zu Eintracht Frankfurt kurz vor Saisonbeginn geprägt war. Er spricht nun offen über die schwierige Zeit, die nach dem Europa‑League‑Finale begann.
Presskonferenz enthüllt acht Wochen Chaos
Bei einer Pressekonferenz der Eintracht erklärte Atubolu, dass in den acht Wochen nach dem Europa‑League‑Finale viel passiert sei. Er beschrieb, dass der Urlaub deshalb nicht so genussvoll gewesen sei, wie er es sich vorgestellt hatte. Die Aussagen geben Einblick in die belastete Zeit.
Der 24‑jährige Torhüter betonte, dass er viel erlebt habe und nicht immer alles top gewesen sei. „Es war keine einfache Zeit, weil Sachen passiert sind, die nicht gehen“, sagte er. Diese Worte verdeutlichen die emotionale Belastung während des Transfers.
Atubolu ging nicht ins Detail, hob jedoch hervor, welche Lehren er aus den Wochen gezogen habe. Besonders das Beratergeschäft habe ihm neue Einblicke gegeben. Er wolle diese Erfahrungen nutzen, um bei Eintracht Frankfurt stark zu performen.
Seine Familie und Freunde haben ihm in dieser Phase Halt gegeben, erklärte er. Gleichzeitig fühle er sich beim SC Freiburg weiterhin unterstützt. Dieses Rückgrat habe ihm geholfen, den Weg nach Frankfurt zu gehen.
Nach mehr als zehn Jahren beim Sport‑Club wollte Atubolu im Sommer den nächsten Schritt in die Premier League machen. Stattdessen führte sein Weg nach Frankfurt, wo er langfristig die neue Nummer eins werden will.
Damit ist das Transferkapitel für Atubolu abgeschlossen. Sein Blick richtet sich nach vorne, und er will das in ihn gesetzte Vertrauen mit starken Leistungen bei Eintracht Frankfurt zurückzahlen.