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Ukas entspannte Schlafroutine trifft Österreichs Champions‑League‑Ambitionen
Austria-Goalgetterin Modesta Uka betont, dass sie eine Stunde vor dem Spiel ein bisschen geschlafen hat, während ihre drei Tore beim 4:0 gegen Brann Bergen die Teilnahme der Wiener Austria an der Ligaphase der Champions League sicherten. Der Erfolg kam am Dienstag, und trotz des Sieges schlief sie bis in die Mittagsstunden.
Ukas entspannte Vorbereitung
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Obwohl der Erfolg vom Dienstag nicht mit einer großen Party gefeiert wurde, legte Uka am nächsten Tag eine lange Bettruhe ein. „Schlafen. Das hilft immer“, sagte sie, und schlief bis in die Mittagsstunden.
Die Schlagzeilen waren ihr sicher, nicht wegen der Aussage, sondern wegen ihrer drei Tore beim 4:0 gegen Brann Bergen, die die Teilnahme der Wiener Austria an der Ligaphase der Champions League ermöglichten.
Uka kam im Sommer 2025 von Sturm Graz zur Wiener Austria. Geboren im Kosovo, zog sie mit vierzehn Jahren nach Österreich, spielte zunächst im Garten oder auf der Straße und trat erst in der Steiermark dem Verein bei.
Deadline Day in Österreich schließt Transfertag um 17 Uhr
Trainer und Mitspielerinnen beschreiben ihr großes Herz und die gute Laune, die sie in die Kabine bringe. „Modi hat man einfach sehr gern in der Mannschaft“, sagt Kapitänin Carina Wenninger.
Kenesei warnt, dass Uka ein Freigeist sei und man sie nicht in ein Korsett schnüren könne; man müsse sie einfach spielen lassen, damit sie ihr Vertrauen genieße und mit Leistung zurückzahle.
Austrias große Ziele
Austria‑Coach Stefan Kenesei betont, dass sie sich immer in den Dienst der Mannschaft stelle, überragende Technik mit dem linken Fuß und körperliche Power habe. Er lobt zudem ihren brutal guten Abschluss.
Uka träumt davon, gegen Real Madrid zu spielen und nennt Cristiano Ronaldo den Größten. Auch die Auslosung für die Ligaphase der Women’s Champions League am 4. September um 12 Uhr bringt Gegner wie Arsenal, Bayern München, Barcelona und Manchester City. Der erste Spieltag ist für den 22./23. September angesetzt.
Kenesei wünscht sich sechs coole Spiele, in denen viele Fans ins Stadion kommen, und betont, dass die Austria sich teuer verkaufen, Ergebnisse liefern und Punkte sammeln wolle. Der olympische Gedanke zähle hier nicht.