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Tijjani Reijnders erklärt, warum Pep Guardiola Manchester City verließ

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Tijjani Reijnders sagte, Pep Guardiola habe Manchester City nach zehn Jahren verlassen, weil der Trainer nicht mehr die Energie hatte, nicht ausgewählte Spieler zu enttäuschen. Reijnders äußerte den Kommentar, während er sich mit der niederländischen Nationalmannschaft in den USA auf die FIFA‑Weltmeisterschaft 2026 vorbereitete. Guardiola, 55, führte Manchester City im Etihad Stadium zu 20 Trophäen, darunter ein Carabao‑Cup‑ und FA‑Cup‑Doppel in seiner letzten Saison. Der Klub verpasste den siebten Premier‑League‑Titel und landete hinter Arsenal, nachdem er Arsenal und Chelsea im Wembley‑Finale der Pokalwettbewerbe besiegt hatte. Gesammelte Punkte gegen Everton und Bournemouth besiegelten den Titel für Arsenal. Im Titelkampf stand Mikel Artetas Arsenal zunächst mit neun Punkten Vorsprung, bevor Manchester City, verstärkt durch die Januar‑Neuzugänge Marc Guehi und Antoine Semenyo, den Abstand auf zwei Punkte verkürzte. Am letzten Spieltag schlossen sich John Stones und Bernardo Silva den Mannschaftskameraden an, um Guardiola einen emotionalen Abschied zu bereiten. Reijnders, der letzten Sommer für 45 Millionen Pfund von AC Mailand zu Manchester City kam, war in neun von Guardiolas letzten vierzehn Premier‑League‑Spielen nicht eingewechselt. Er beschrieb Guardiola als einen sehr intensiven Trainer, der das Maximum aus seiner Mannschaft herausholen wolle, und merkte an, dass nach einem Jahrzehnt die Intensität ausgereicht habe. Er erinnerte sich, dass Guardiolas Intensität bei einem Sieg gegen Southampton deutlich zu spüren war. Berichten zufolge habe Atlético Madrid Interesse an dem Mittelfeldspieler gezeigt. Reijnders absolvierte 68 Minuten in einer 1:0‑Niederlage gegen Algerien und spielte die vollen 90 Minuten in einem 2:1‑Sieg über Usbekistan für die Niederlande. In beiden Spielen kam auch sein Manchester‑City‑Teamkollege Rayan Ait‑Nouri zum Einsatz, und er traf auf den City‑Spieler Abdukodir Khusanov. Da Enzo Maresca voraussichtlich Manchester Citys nächster Trainer werden soll, bleibt Reijnders’ Zukunft im Etihad Stadium ungewiss.

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