LIVE
Keine Live-Spiele
🌍 Andere Regionen



🌐 Alle Regionen
ONE GAME. ONE COMMUNITY. ALL TOGETHER.
← Zurück zu Artikeln

Thomas Tuchel: Jude Bellingham im Sweet Spot

🇬🇧

England‑Trainer Thomas Tuchel sagte, Jude Bellingham befinde sich kurz vor der WM in seiner „sweet spot“.

Tuchel überreichte Bellingham das Kapitänsarmband für die zweite Halbzeit des 1:0 Aufwärmfriendlys Englands gegen Neuseeland in Tampa.

Eine Oberschenkelzerrung hielt den 22‑Jährigen von den Freundschaftsspielen im März fern.

Während seiner Genesung absolvierte er die Rehabilitation gemeinsam mit dem England‑Stab, was Tuchel als zusätzlichen Schub für die WM‑Kampagne Englands ansieht.

Tuchel bemerkte: „Man sieht, dass Jude definitiv die Entschlossenheit und den Biss hat. Das ist sein Schlüsselmerkmal, aber man erkennt auch, dass er von einer Verletzung kommt, voller Energie ist und glücklich, wieder auf dem Platz zu stehen.“

Er fügte hinzu, Bellingham „habe leider eine Pause in einem entscheidenden Teil der Saison, der Champions‑League‑Phase und dem Kampf um die spanische Meisterschaft … aber man sieht jetzt, dass er tatsächlich im Sweet Spot ist. Er kommt zurück, ist fit, will spielen und ist in Topform.“

Auch Reece James kehrte von einer Oberschenkelverletzung zurück, und Tuchel lobte seine Frische und sein Selbstvertrauen.

Tuchel sagte, James „kann jederzeit besondere Momente erzeugen“ und hob seine Fähigkeit hervor, auf höchstem Niveau zu verteidigen, wobei seine Hauptposition der rechte Außenverteidiger sei, mit einer alternativen Option im Mittelfeld.

Nach dem Sieg über Neuseeland reiste England 200 Meilen zurück zu seiner Basis in West Palm Beach, während Arsenal‑Spieler Bukayo Saka, Declan Rice, Noni Madueke und Eberechi Eze nach der Niederlage im Champions‑League‑Finale gegen Paris Saint‑Germain ausgeruht blieben.

Die Kader wird in Orlando gegen Costa Rica antreten, bevor das Eröffnungsspiel der WM am 17. Juni gegen Kroatien folgt.

Tuchel erklärte die Wahl von Costa Rica als Probe gegen einen anderen Kontinent und Stil: „Wir wollten gegen andere Kontinente spielen, gegen andere Spielstile und nicht gegen europäische Teams.“

Er beschrieb Costa Rica als ein Fußballland, das „Emotionen und Spannung“ bringen und eine gute Anpassungsprobe bieten werde.

Diskussion (0)

Sei der Erste, der reagiert!

Reagieren Sie auf diesen Artikel

Wählen Sie einen Anzeigenamen — Ihr echter Name ist nicht erforderlich

Ihr Anzeigename wird angezeigt, Ihre E-Mail nie. Privacy

← Zurück zu Artikeln