WM
Harry Kane erzählt von Golfrunde mit Präsident Trump
Englands Kapitän Harry Kane sagte, sein Golfrunden mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, in Florida sei eine „ziemlich surreale Erfahrung“ gewesen. Er erinnerte sich an das Treffen, das vor 18 Monaten stattfand. Der ehemalige Bayern-München-Stürmer bemerkte, dass Trump seine Fähigkeiten auf dem Platz diese Woche öffentlich gelobt hatte.
Das Treffen wurde erstmals von Jane Barlow/PA bekannt gegeben, die berichtete, dass Trump den damals 32-jährigen Stürmer zum Spielen einlud, als er in Palm Beach war. Kane erwiderte: „Ich fühle mich geehrt, vom Präsidenten eingeladen worden zu sein, und es war eine einzigartige Erfahrung.“ Er fügte hinzu, dass er Trumps Golfspiel trotz dessen 80 Jahren bewundere.
Vor dem Viertelfinalspiel Englands gegen Norwegen am Samstag sagte Kane, das Team hoffe, Sir David Beckham stolz zu machen, nachdem der ehemalige englische Kapitän die Mannschaft besucht hatte. Beckham, der Mitbesitzer von Inter Miami in Miami ist, traf auf Thomas Tuchels Männer und forderte sie auf, dem Talent von Erling Haaland und Co. gerecht zu werden, während sie sich auf das Duell vorbereiteten.
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Am Freitagnachmittag trainierten sie auf den Anlagen von Inter Miami in Fort Lauderdale, der MLS-Mannschaft, die ebenfalls von Beckham mitbesessen wird. Kane war mit seinen Söhnen Romeo und Cruz dabei, und ein von Getty bereitgestelltes Foto fing den Moment ein, in dem der englische Kapitän sich mit dem Miami-Team unterhielt. Trump lobte Kane später auf seiner Plattform Truth Social nach Englands 3:2-Sieg in der K.-o.-Runde gegen Mexiko mit den Worten: „Harry Kane aus England ist ein großartiger Spieler!!!“ Der ehemalige Bayern-München-Stürmer schätzte die Unterstützung und bemerkte die frühere Unterstützung des Ex-Präsidenten für den englischen Fußball. Kane hofft, dass die surreale Begegnung seine Teamkollegen inspirieren wird, wenn sie auf Norwegen treffen, wobei die Verbindung zu den Vereinigten Staaten die globale Reichweite des Turniers unterstreicht. Während Barlows Bilder der Palm-Beach-Runde kursieren, bleibt der englische Kapitän darauf fokussiert, eine Leistung zu zeigen, die sowohl seinem Verein als auch seinem Land Ehre macht.