Stuttgarts kraftvolle Antwort nach Bayern‑Abreibung begeistert die Schwaben
Der VfB Stuttgart hat nach der 1:5‑Abreibung beim FC Bayern im Saisonauftakt eine überzeugende Antwort gefunden und das Heimspiel gegen den 1. FC Köln mit 4:1 gewonnen, wodurch die Schwaben ihr Selbstvertrauen wiederherstellten.
Verdiente Wende nach kurzer Schwächephase
Der 1. FC Köln kam trotz einer kurzen Schwächephase mit hoher Motivation zum Spiel, doch die Schwaben dominierten von Anfang an und sicherten sich den verdienten 4:1‑Sieg.
Bundestrainer im Blick, Trainer unter Druck
Vor den Augen des Bundestrainers Jürgen Klopp musste die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß nach einer starken ersten Halbzeit fast das Spiel aus der Hand geben; die Kritik richtete sich auf die mangelnde Konzentration in der Halbzeit.
Frühe Chancen, Lattentreffer und Führung
Die VfB‑Mannschaft zeigte Hand und Spielfreude, war zunächst deutlich überlegen und musste nach zwei Lattentreffern lange warten, bis Bilal El Khannouss die überfällige Führung im 39. Minute erzielte.
Die Kölner ließen sich nicht entmutigen, hatten zu Beginn der zweiten Halbzeit beste Chancen zum Ausgleich, wobei Josha Vagnoman die Latte im 9. Minute traf und Dzenan Pejcinovic im 15. Minute ebenfalls die Latte berührte.
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Starke Torhüter sichern den Vorsprung
Dank des starken Ersatz‑Torhüters Fabian Bredlow blieb das Spiel vor den Treffern von Grischa Prömel (60.’), Ermedin Demirovic (76.’), Josha Vagnoman (90+1) und dem Eigentor von Ramon Hendriks (81.’) nicht gekippt; Bredlow zeigte Druck und reagierte nach dem Treffer von El Khannouss souverän.
Köln musste ohne seine Torschützen aus dem Auftaktsieg gegen die TSG Hoffenheim auskommen, weil Thijs Dallinga an einem Magen‑Darm‑Infekt und Said El Mala an einer Erkältung litten.
Dennoch wurden die Gäste nach der Pause immer gefährlicher, doch Bredlow verhinderte den Ausgleich gegen Ellyes Skhiri (47.’) und den Neuzugang Mikey Moore (53.’ und 56.’).
Abschließende Antwort für die Schwaben
Die Antwort des VfB Stuttgart auf die frühe Abreibung war klar: Mit viel Druck, überzeugender Spielfreude und solider Defensivarbeit stellte die Mannschaft die Frage nach der Qualität der Gegner und bewies, dass die Schwaben wieder am richtigen Kurs sind.