Bundesliga
Romas 5‑Millionen‑Leihangebot für Leweling trifft auf Stuttgart‑Widerstand
Roma haben ein Angebot für den VfB Stuttgarter Flügelspieler Jamie Leweling vorgelegt, den 25‑jährigen Deutschen, der letzte Saison in der Bundesliga spielte, und bieten eine Leihe für 5 Millionen € mit einer bedingten Kaufoption über 35 Millionen €. Ein separater Bericht nennt eine Kaufverpflichtung von 40 Millionen €. Stuttgart hat den Eröffnungsvorschlag abgelehnt und signalisiert, dass sie noch nicht zufrieden sind.
Romas Angebot und seine Bedingungen
Die Giallorossi wollen einen vielseitigen Flügelspieler hinzufügen, der zu Gian Piero Gasperinis 3‑4‑3‑System passt. Leweling erzielte 11 Tore und 12 Vorlagen in 50 Pflichtspielen für Stuttgart und zeigte, dass er über die vordere Dreierreihe hinweg agieren kann. Transferanalyst Gianluca Di Marzio hob die Leihstruktur hervor und bemerkte, dass die bedingte Klausel zu einer Verpflichtung werden könnte, wenn Roma sich für die Champions League qualifizieren.
Stuttgarts Ablehnung und Alternativen
Stuttgart (St) bleibt von den Anfangszahlen nicht überzeugt und hält seine Optionen offen. Direktor D’Amico beobachtet ebenfalls Jamie Bynoe‑Gittens und Luiz Henrique als mögliche Ersatzspieler. Die Haltung des Vereins deutet darauf hin, dass sie eine höhere Bewertung oder andere Bedingungen erwarten, bevor sie sich von dem deutschen Flügelspieler trennen.
Romas Interesse an Leweling entsteht im Zuge einer breiteren Suche nach Offensivtalenten, wobei der Verein ebenfalls mit anderen Flügelspielern in Verbindung gebracht wird. In der Zwischenzeit hat Stuttgart den Kader verstärkt, indem sie Leonardo Balerdi auf Leihbasis mit Kaufoption verpflichtet haben, was zeigt, dass sie nicht verzweifelt verkaufen wollen.
Auswirkungen für beide Vereine
Wenn Roma das finanzielle Paket verbessern können, könnten sie einen Spieler sichern, der in ihr taktisches Konzept passt, bevor die Transferfrist endet. Für Stuttgart bewahrt die Ablehnung Verhandlungsmacht und stellt sicher, dass sie einen bewährten Bundesliga‑Spieler behalten, während die Verhandlungen weitergehen.