WM
Schiedsrichter unter Beschuss: Frankreichs Einzug ins Achtelfinale
Patrick Ittrich bezeichnete die Spielleitung im Achtelfinal der Weltmeisterschaft zwischen Frankreich und Paraguay als die schwächste Leistung des Turniers. Der Schiedsrichter Ilgiz Tantashev aus Usbekistan sei überfordert gewesen, so Ittrich. Frankreich gewann zwar das Spiel, doch die Behandlung der Fouls durch den Schiedsrichter dominierte die Diskussion nach dem Spiel.
Frankreich setzte sich gegen Paraguay durch und sicherte sich den Achtelfinalsieg, ein Ergebnis, das ihre WM-Hoffnungen am Leben hielt. Auf Magenta TV erklärte Patrick Ittrich, Ilgiz Tantashevs Leistung sei überfordert gewesen und merkte an, der usbekische Schiedsrichter habe Schwierigkeiten gehabt, das Spiel zu kontrollieren.
Paraguay beging 13 Fouls und beendete das Spiel ohne eine einzige Verwarnung – eine Diskrepanz, die von Daten des The Athletic hervorgehoben wurde. Im Gegensatz dazu erhielten Frankreichs Barcola, Koné und Olise jeweils Gelbe Karten, und Co-Trainer González sah nach dem Schlusspfiff wegen Protestierens ebenfalls Gelb.
Frankreich übersteht Paraguays Tricks in feuchter Hitze Philadelphias und wartet auf Marokko
Opta-Daten zufolge war dies das erste Mal seit dem WM-Spiel gegen Nigeria 1998, dass Paraguay ohne Karten blieb. Ittrich wiederholte auf Magenta TV: „Das ist unglaublich“, und fügte hinzu, er habe während des gesamten Spiels den Kopf geschüttelt. Rayan Cherki zeigte sich ungläubig und sagte: „Ich wusste nicht, dass Paraguay 30 Fouls begehen kann, ohne eine Gelbe Karte zu bekommen.“ Kylian Mbappé betonte später, seine Mannschaft werde sich nicht vor körperlichem Spiel scheuen, und warnte Gegner: „Wir wissen auch, wie man Foulfußball spielt.“ Da Frankreich weiterkommt, wird Marokko vor dem Viertelfinalspiel wahrscheinlich besonders wachsam sein. Der Artikel wurde von künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt, die Originalversion ist auf Deutsch verfügbar.