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Real Madrids Transferdilemma: Mourinhos zusätzliche Ziele vor Hindernissen
Real Madrid scheint es nicht zu gelingen, die Transferwünsche von neuem Cheftrainer José Mourinho vollständig zu erfüllen, da der Verein bereits vier Neuzugänge für die Saison 2026/27 verpflichtet hat, der Portugiese aber weiterhin mindestens einen weiteren Innenverteidiger und einen Mittelfeldspieler fordert.
Ibrahima Konaté, Denzel Dumfries, Marc Cucurella und Bernardo Silva haben allesamt offiziell unterschrieben und werden bald auf dem Bernabéu eintreffen. Mit ihren Verpflichtungen erhält Mourinho ein aufgefrischtes Kader für die kommende Spielzeit.
Laut Berichten hat Mourinho mindestens zwei weitere Transfers angefordert: einen Innenverteidiger und einen Mittelfeldspieler. Alessandro Bastoni und Nico Schlotterbeck zählen zu den Namen, die mit der defensiven Position in Verbindung gebracht werden.
Mourinho stellt seine Rückkehr zu Real Madrid von Tag eins als Mission dar
Real Madrid bestätigte öffentlich, kein Interesse an Enzo Fernández zu haben, Mourinhos bevorzugtem Mittelfeldziel. Gleichzeitig hat Aurélien Tchouaméni einen neuen Fünfjahresvertrag unterzeichnet, was eine weitere Verpflichtung im Mittelfeld unwahrscheinlich macht, wie MD berichtet. Um einen neuen Mittelfeldspieler zu verpflichten, müsste der Verein einen aktuellen Spieler abgeben. Tchouaméni war ein Kandidat, da Manchester United Interesse zeigte, doch diese Option ist nun vom Tisch. Die einzige realistische Alternative wäre Eduardo Camavinga, doch der Französische Mittelfeldspieler hat der Vereinsführung mitgeteilt, dass er keine Angebote in Betracht ziehen werde – selbst wenn der Verein diese akzeptieren würde. Mourinho setzt nicht auf Camavinga für die Saison 2026/27, was bedeutet, dass er sich möglicherweise mit dem bereits zusammengestellten Kader zufriedengeben muss. Der Trainer wird voraussichtlich auf bestehende Optionen setzen, wenn die Saison näher rückt.