Österreich kritisiert nach getrennter erster Halbzeit und fehlerhaftem Trikot
Österreich zeigte in ihrem letzten Spiel zwei gegensätzliche Hälften. Die Leistung löste individuelle Kritik am gesamten Kader aus.
Analysten betonten, dass die erste Hälfte deutlich von der zweiten abwich. Diese Diskrepanz warf Fragen zur taktischen Konsistenz auf.
Das Startelf, die als „Einsergarnitur“ bezeichnet wird, wirkte auf dem Platz unpassend zusammen. Beobachter stellten fest, dass die Aufstellung nicht richtig harmonierte.
Ein Stürmer hob sich als der effektivste Torschütze des Teams hervor. Der Spieler wurde als der beste, gefährlichste und zähste Österreicher auf dem Platz bezeichnet.
Die Kritik kommt kurz vor der bevorstehenden WM. Die Trainer müssen die Probleme vor dem Turnier angehen.