WM
Norwegischer Fußballverband fordert Infantinos sofortigen Rücktritt
Um 17:59 Uhr heute (Heute) forderte der norwegische Fußballverband eindeutig, dass FIFA‑Präsident Gianni Infantino sofort zurücktritt, da das Vertrauen in seine Führung verloren gegangen sei. Die Erklärung wurde in einem Live‑Update veröffentlicht, das auch einen Folgetermin um 18:01 Uhr vermerkte.
Das Live‑Update wurde mit einem kurzen Hinweis veröffentlicht, dass eine weitere Ankündigung um 18:01 Uhr folgen würde, was die Dringlichkeit der Position des Verbands unterstreicht.
Infantinos kommerzieller Plan, Teile der WM zu verkaufen, löste einen massiven Aufschrei aus und zwang den Schweizer Veranstalter, das Vorhaben nach heftiger Kritik aufzugeben.
Obwohl der Vorschlag zurückgezogen wurde, sagten viele nationale Verbände, das Vertrauen sei bereits beschädigt worden.
UEFA reagierte mit einer Warnung und erklärte, dass jeder Verband, der bei FIFA bleibt, während Infantino an der Macht bleibt, einen Boykott von FIFA‑Wettbewerben in Erwägung ziehen könnte.
UEFA setzt Boykottpläne aus, hält Druck auf FIFA
Die Erklärung des Dachverbands übte zusätzlichen Druck auf die globale Fußballhierarchie aus.
Lise Klaveness, Vorsitzende des norwegischen Fußballverbands, sagte den Medien, man sei seit langem besorgt und jedes Jahr werde ein Schritt in die falsche Richtung gemacht, und fügte hinzu: „Das Vertrauen ist jetzt weg. Für Infantino gibt es keinen Weg zurück.“
Sie fuhr fort: „Wir stehen hinter einer globalen Gemeinschaft, die stark polarisiert und in purem Chaos ist, also werden wir ihn sofort zum Rücktritt auffordern, damit die weltweite Fußballgemeinschaft nach vorne blicken und in Zukunft zusammenarbeiten kann.“
Argentinische Legenden unterstützen Infantino, während Kollegen seine Führung protestieren
Der norwegische Fußballverband plant, einen Brief zu verfassen, in dem andere nationale Verbände aufgefordert werden, Infantinos Rücktritt zu verlangen und, für die nächste Präsidentenwahl, die Mitglieder zu bitten, seine Kandidatur nicht zu unterstützen.
Der Nachrichtenfeed, markiert mit „Heute um 17:59“ und später aktualisiert zu „Heute um 18:01“, unterstreicht die schnelle Eskalation des Streits und die Entschlossenheit des Verbands, schnell zu handeln.