Serie A
Inter bietet 20 Mio. € für Khalaili: Napolis gescheiterte Verfolgung ebnet den Weg
Inter aus der Serie A hat ein formelles Angebot in Höhe von 20 Millionen Euro für den Stürmer Anan Khalaili von Union Saint Gilloise abgegeben und sind nun die Favoriten für die Verpflichtung des 21-jährigen Israelis. Napoli hatte zuvor Interesse an Khalaili gezeigt, doch ihre Bemühungen führten zu keinem Ergebnis. Inters Interesse an dem Spieler hat in den letzten Wochen deutlich zugenommen.
Gianluca Di Marzio zufolge hat Khalaili selbst Interesse an einem Wechsel zu Inter und hat seinem aktuellen Verein seinen Wunsch mitgeteilt. Der belgische Klub bewertet den Spieler derzeit mit 30 Millionen Euro, sodass Inter ihr Angebot erhöhen müsste, um den Transfer abzuschließen.
Como hat in den letzten 24 Stunden versucht, in das Rennen einzusteigen, doch Khalailis klarer Wunsch, zu Inter zu wechseln, hat den Wettbewerb laut Berichten bereits eingeengt. Der Wunsch des Israelis, in Mailand zu spielen, scheint der entscheidende Faktor für Comos Ausscheiden zu sein.
La dello Sport zeigt sich optimistisch, dass ein Deal zustande kommen könnte, und identifiziert Curtis Jones als Inters nächsten Zielspieler, falls der Transfer von Khalaili scheitern sollte. Der Bericht hebt Jones als mögliche Alternative in derselben Position hervor.
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Die Position des rechten Außenverteidigers bei Inter benötigt Verstärkung, insbesondere nach dem Abgang von Denzel Dumfries und der unsicheren Zukunft von Luis Henrique. Khalaili, 21 Jahre alt, könnte sowohl die unmittelbaren als auch die langfristigen Bedürfnisse in dieser Position erfüllen. Kaustubh Pandey von GIFN betont, dass Khalailis Profil besonders gut zu Inters aktuellen Anforderungen passt und mit den strategischen Prioritäten des Vereins übereinstimmt. Inters Interesse an Khalaili unterstreicht ihre proaktive Transferpolitik, da der Klub bereit ist, den von der belgischen Seite genannten Wert zu akzeptieren, um den Spieler zu verpflichten. Die Verhandlungen laufen noch, wobei Inters Angebot von 20 Millionen Euro die Grundlage für weitere Gespräche zwischen den Vereinen bildet.