Transfers
Roma-Mittelfeldlücke löst Suche nach Danilo bei europäischen Rivalen
Roma ist bestrebt, Botafogo Danilo in den Kader zu holen, um ein Mittelfeld‑Loch zu schließen, das durch den Bedarf an mehr Tiefe entstanden ist. Der 2001 geborene Brasilianer, der zuvor für Nottingham Forest spielte, könnte die europäische Erfahrung bringen, die die Giallorossi suchen.
Romas Priorität liegt darin, die Offensivreihe zu verstärken, wobei Nicolò Tresoldi und Alejandro Garnacho als die führenden Optionen gelten. Beide Spieler werden genau beobachtet, während der Klub versucht, die Torquote zu steigern. Die Giallorossi sehen diese Verpflichtungen als essenziell für eine dynamischere Angriffsreihe.
Zusätzlich zu den zentralen Angreifern wird auch ein spezialisierter Flügelspieler benötigt. Diego Moreira hat sich als stark nachgefragtes Ziel für diese Position herauskristallisiert. Die Verpflichtung von Moreira würde Roma eine vielseitige Option auf den Flügeln geben.
Abseits der ersten Mannschaft will Roma auch die zweite Reihe stärken, wobei Danilo Santos zu den Mittelfeldnamen gehört, die geprüft werden. Der brasilianische Mittelfeldspieler, den europäische Fans von seiner Zeit bei Nottingham Forest kennen, spielt jetzt für Botafogo. Ein Wechsel zurück nach Europa entspricht seinem persönlichen Ehrgeiz.
Danilos Profil hat das Interesse mehrerer Klubs geweckt, darunter Zenit, Newcastle und Galatasaray. Die Russen haben konkrete Schritte unternommen, indem sie Gespräche mit Botafogo, dem Inhaber seines Vertrags, aufgenommen haben. UOL berichtete, dass diese europäischen Anwärter das Transferrennen anheizen.
Bisher hat Roma nur unverbindliche Anfragen gestellt, um die Konditionen eines möglichen Deals zu sondieren. Die Priorität des Mittelfeldspielers bleibt die Rückkehr nach Europa, obwohl er nur 43 Minuten als Ersatz für Carlo Ancelotti bei der Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA absolviert hat. Jede Einigung hängt von den Verhandlungen mit Botafogo und der Bereitschaft des Spielers ab, zu den Giallorossi zu wechseln.