Bouanani ist der nächste Last‑Minute‑Abgang beim VfB
Bouanani Nächster Last‑Minute‑Abgang wird bereits diskutiert, während Jeremy Arevalo um Spielzeit in Stuttgart kämpft – beide könnten den VfB nach dem Deadline Day noch verlassen, wie die berichtet. Gleichzeitig verleiht der Verein junge Talente, um ihnen regelmäßige Minuten zu sichern, wirklich.
Mögliche Abgänge und Zielklubs
SOPA Images/GettyImages Beim VfB Stuttgart dürfte es auch nach dem Deadline Day noch zu Abgängen kommen. Laut könnte Badredine Bouanani, der algerische Flügelspieler, im Rahmen eines Transfers per Leihe mit Kaufoption zu den Glasgow Rangers wechseln. Gleichzeitig scheint der ecuadorianische Stürmer Jeremy Arevalo einen Klub in Belgien zu suchen, wobei unklar bleibt, ob es sich um einen festen Transfer oder ein Leihgeschäft handelt.
Spielzeit, Konkurrenz und Leihen
Arevalo kam im Januar für 7,5 Millionen Euro aus der zweiten spanischen Liga von Racing Santander und hat einen Vertrag bis 2031, doch bislang wurde er nur für 32 Minuten eingesetzt, weil seine Fitness den VfB‑Verantwortlichen Sorgen bereitet. In Stuttgart kämpft er im Konkurrenzkampf um die Stürmerposition ohne Chance, während Neuzugang Dzenan Pejcinovic, Deniz Undav und Ermedin Demirovic dort rotieren. Zusätzlich hat der VfB den 20‑Jährigen Tim van der Leij verpflichtet und mit Enis Redzepi ein vielversprechendes Eigengewächs im Kader.
Auch um jungen Profis Spielzeit zu geben, wurden Laurin Ulrich zum SC Paderborn und Florian Hellstern zu Greuther Fürth ausgeliehen, und sollten die Abgänge nicht fixiert sein, könnte Arevalo ebenfalls auf die Leihliste gesetzt werden. Die Jupiler Pro League ist für offensiven Fußball bekannt und dient häufig als Sprungbrett für junge Angreifer, wie die Entwicklungen von Deniz Undav und Nicolo Tresoldi, die bereits wichtige Schritte in Belgien gemacht haben, zeigen.
Der VfB Stuttgart balanciert damit mögliche Last‑Minute‑Abgänge mit einer Strategie, jungen Spielern durch Leihen und Rotationen Spielzeit zu verschaffen. Dieses duale Vorgehen verdeutlicht, dass der Klub trotz Transfergerüchten weiterhin auf die Entwicklung des Kaders setzt.