Eredivisie
Bas Nijhuis erklärt warum Messi gegen Algerien Rot vermied
Lionel Messi entging einer Roten Karte für sein Tackling gegen Algerien, nachdem Bas Nijhuis am Donnerstagabend bei Vandaag Inside klargestellt hatte, dass das Geschehen nicht die für die FIFA-Regeln erforderliche Brutalität aufwies. Er wies darauf hin, dass der Schiedsrichter lediglich pfiff und keine Gelbe Karte zeigte, obwohl der Argentinier im Spiel drei Tore erzielte.
Bas Nijhuis sagte: „Wenn man das Video sieht, sagt man: Das ist eine Rote Karte“, und merkte an, dass man in den Niederlanden und bei der UEFA eine Rote Karte verlangt hätte. Er fügte hinzu, dass Messi keine Gelbe Karte erhalten habe und der Schiedsrichter lediglich für ein Foul gepfiffen habe. Außerdem wies er darauf hin, dass der VAR hätte sagen können: „Kommt mal her“, doch es wurde nichts unternommen.
Nijhuis berief sich auf die FIFA-Vorschriften, wonach ein Spieler nur bei einem wirklich roten Vergehen des Feldes verwiesen werden darf. Er argumentierte, dass das Tackling nicht genug Brutalität aufwies und beschrieb, wie Messi sein Bein schnell zurückzog, anstatt es vollständig auszustrecken.
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Er äußerte persönlichen Unmut, sagte, er sei von der Entscheidung überrascht und stimme dem fehlenden Eingreifen nicht zu. Nijhuis betonte, dass der VAR hätte eingreifen können, aber es wurde nichts unternommen. Messi blieb nach der Entscheidung des Schiedsrichters auf dem Platz und erzielte drei Tore gegen Algerien, das aus dem Turnier ausgeschieden war. Die argentinische Mannschaft sicherte sich den Sieg ohne weitere disziplinarische Vorfälle. In der Gruppenphase hat Argentinien noch Spiele gegen Österreich und Jordanien vor sich. Diese Begegnungen entscheiden über das Weiterkommen im Wettbewerb.