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Aymeric Laporte macht Schiedsrichter für verpasste Champions-League verantwortlich

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Aymeric Laporte sagte in einem Interview mit Sam Lee, dass Schiedsrichterentscheidungen Manchester City mehrere UEFA Champions-League-Titel gekostet haben. Er behauptete, der Klub hätte in sechs Jahren fünf Champions-League-Titel gewinnen können. Als Beispiel nannte er das Handspiel von Fernando Llorente gegen Tottenham im Jahr 2019. Laporte erwähnte außerdem einen Handspiel-Entscheid gegen Gabriel Jesus, der zu einem verpassten Elfmeter gegen Tottenham führte. Weiterhin nannte er einen verfehlten Elfmeter von Sergio Aguero und umstrittene Abseitsentscheidungen gegen Liverpool. Er beschrieb diese Situationen als „Trauma“ und sagte, sie wiederholen sich jede Saison. Laporte reflektierte, dass er in seinen fünfeinhalb Jahren bei Manchester City fünf Premier-League-Titel und einen UEFA Champions-League-Titel gewonnen habe. Er sagte, er bereue es, den Verein 2023 verlassen zu haben, nachdem er das Umfeld als das beste, das er je erlebt habe, beschrieben hatte. Er erklärte, der Champions-League-Sieg 2023 sei mit Pep Guardiola in einem Moment reiner Freude geteilt worden. Er fügte hinzu, dass sein Wechsel zu Al Nassr nach dem Champions-League-Triumph 2023 erfolgte, den er als Befreiung von angesammeltem Schmerz beschrieb. Laporte schloss, dass die empfundenen Ungerechtigkeiten ihn weiterhin verfolgen.

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